Mitarbeiterin / Mitarbeiter im polizeiärztliche Dienst (m/w/d) 5.51.4 MA 05

Arnsberg
Land Nordrhein-Westfalen

Informationen zum Job

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Regierungsbeschäftigte/-n für die Aufgabenwahrnehmung

„Mitarbeiter/-in im Polizeiärztlichen Dienst“ (m/w/d)  mit der Wertigkeit EG 8 TV-L für das Teildezernat 51.4 in der Abteilung 5 in Arnsberg.

 

Ein Beruf ist mehr als nur Geld verdienen. Übernehmen Sie in Ihrem neuen Job Verantwortung für eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: Die Innere Sicherheit. Wir beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen sind verantwortlich für die Aus- und Fortbildung der Polizei in NRW. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einer bürgerorientierten, professionellen und rechtstaatlichen Polizeiarbeit. Weitere Informationen zum LAFP NRW finden Sie hier: http://www.lafp.polizei.nrw.

 

Wir sorgen für:

  • einen spannenden, abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit guten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in einem kollegialen Umfeld
  • karrierebewusste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Als Landesoberbehörde bieten wir gute Entwicklungsmöglichkeiten
  • eine Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege durch verschiedene Maßnahmen (z.B. flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, Teilzeit, Notfalllaptop etc.)
  • Maßnahmen des behördlichen Gesundheitsmanagements, hierzu zählt auch die kostenfreie Nutzung eines umfangreichen Sportangebots für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z. B. Fitnessraum, Schwimmbad, Mehrzwecksportanlage etc.)
  • Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst (VBL) für Tarifbeschäftigte

 

Werden Sie Teil unseres Teams und sorgen Sie mit uns für die Sicherheit in Nordrhein-Westfalen!

Ihre neue Stelle ist dem Dezernat 51 zugeordnet. Der polizeiärztliche Dienst unterteilt sich in vier Teildezernate mit Sitz in Arnsberg (51.4), Düsseldorf (51.5), Münster (51.6) und Selm (51.7).

Das Teildezernat 51.4 umfasst folgende Aufgabenbereiche:

Fachaufsichtliche und die Fachaufsicht des IM NRW unterstützende Aufgaben

  • Beratung und Unterstützung des Innenministeriums bei dessen Aufgabenwahrnehmung
  • Beratung und Unterstützung der polizeiärztlichen Dienststellen im Rahmen der Fachaufsicht für den Bereich Westfalen-Lippe
  • Besuch und Überprüfung der Polizeiärztlichen Dienste im Rahmen der Fachaufsicht
  • Koordination und Durchführung der Einarbeitung neuer Polizeiärztinnen und Polizeiärzte
  • Berichtswesen, fachliche Beratung im Rahmen des zentralen Beschwerdemanagements
  • Koordination der Vertretungsregelungen der Polizeiärztlichen Dienste
  • Prüfung zur Auslegung der Verordnung über die freie Heilfürsorgeverordnung der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Prüfung von Einzelfallanträgen zur Kostenübernahme aus Mitteln der FHVOPol im Rahmen der Fachaufsicht für den Bereich Westfalen-Lippe
  • Prüfung von Rehabilitationsmaßnahmen nach § 7 Abs. 2 FHVOPol im Rahmen der Fachaufsicht für den Bereich der KV Westfalen-Lippe

Polizeiärztliche Aufgabenwahrnehmung in KPB’en und landesweit

  • Polizeiärztliche Betreuung der KPB‘en Hochsauerlandkreis und Soest sowie von Teilen des PP Dortmund
  • Polizeiärztliche Betreuung und Betreuung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Angelegenheiten
  • Beratung und Prüfung zur Auslegung der Verordnung über die freie Heilfürsorgeverordnung der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen – für die zu betreuenden Polizeibehörden
  • Wahrnehmung betriebsärztlicher Aufgaben nach ASiG und ArbSchG für die zu betreuenden Polizeibehörden
  • Durchführen der rettungsmedizinischen Fortbildung sowie Ausbildung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer für die zu betreuenden Polizeibehörden
  • Begutachtung nach dem Beamtenversorgungs- und dem Landesbeamtengesetz
  • Durchführung von Auswahluntersuchungen für den Polizeivollzugsdienst im TD 51.6 des LAFP NRW
  • Medizinische Begleitung von Einsätzen der Polizei
  • Teilnahme an landesweiten Arbeitsgruppen

Besondere Aufgabenraten

  • Gegenzeichnungen von Gutachten nach dem Beamtenversorgungs- und dem Landesbeamtengesetz
  • Landesweite Koordination und Prüfung der Untersuchungen von Bewerberinnen und Bewerber für polizeiliche Auslandsmissionen

 

Ihre neuen Aufgaben:

  • Allgemeiner Praxisablauf insbesondere medizinisch/technischer Untersuchungen und Unterstützung der Polizeiärztin/des Polizeiarztes bei Untersuchungen inkl. Dokumentation und Plausibilitätsprüfung
  • Erste- Hilfe-Training
  • Allgemeine Administrationsaufgaben außerhalb medizinisch/technischer Untersuchungen
  • Sachbearbeitung Dienstunfallverfahren
  • Fachbezogene Einarbeitung neuer Mitarbeiter/-innen im Rahmen der Fachaufsicht (u. a. gem. den Richtlinien für die Einführung neuer Polizeiärztinnen und –ärzte in den PÄD) 
  • Verwaltung gemäß des Medizinproduktegesetzes aller (inkl. Dokumentation) med. Geräte, der Notfallausrüstung, sowie des Dienstfahrzeuges i. R. der Qualitätssicherung
  • Bearbeitung von Vorgängen im Rahmen der Fachaufsichtsfunktion
  • Bearbeitung von Anträgen auf Kostenübernahme im Rahmen der Freien Heilfürsorge (Schwerpunkt: Psychotherapie / Stationäre Behandlungen)
  • Planung und Umsetzung arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen und Hygienerichtlinien
  • Medizinische Begleitung von Einsätzen der Polizei

 

Ihr Profil (formale Voraussetzungen)

  • Abgeschlossene Ausbildung
als Medizinische Fachangestellte / Medizinischer Fachangestellter und zur Rettungssanitäterin / zum Rettungssanitäter sowie Qualifizierung  zur Erste-Hilfe-Trainerin / zum Erste-Hilfe-Trainer 
oder als Medizinische Fachangestellte / Medizinischer Fachangestellter mit der Bereitschaft zur Rettungssanitäterqualifizierung und der Bereitschaft zur Qualifiziereung zur Erste-Hilfe-Trainerin / zum Erste-Hilfe-Trainer
  • Führerschein Kl. B

Die formalen Voraussetzungen müssen zum Zeitpunkt der Stellenbesetzung erfüllt werden.

 

Die Stellenbesetzung mit den formalen Voraussetzungen zu a) erfolgt unbefristet.

Die Besetzung mit den formalen Voraussetzungen zu b) erfolgt befristet für zwei Jahre. Die Befristung  wird nach erfolgreichem Bestehen der Rettungssanitäterqualifizierung und erfolgreicher Qualifizierung zur Erste-Hilfe-Trainerin / zum Erste-Hilfe-Trainer aufgehoben werden.

 

Nachgewiesene wünschenswerte Kriterien:

  • Kenntnisse im Bereich der Bürokommunikationsstandardsoftware (z.B. MS Office-Produkte)
  • Erfahrungen als MPG-Beauftragter
  • berufliche Vorerfahrung im Bereich einer Arztpraxis/Notfallambulanz/Arbeitsschutz

 

Diese Stelle passt zu Ihnen, wenn Sie über die folgenden Kompetenzmerkmale verfügen:

  • Eigenständigkeit
  • Organisations- und Planungsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kooperationsfähigkeit
  • Physische Belastbarkeit
  • Psychische Belastbarkeit
  • Fachwissen

 

Das ist uns wichtig:

Das LAFP NRW fördert Chancengerechtigkeit und Vielfalt. Frauen sind besonders zur Bewerbung eingeladen und werden nach Maßgabe des LGG NRW bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist in Vollzeit zu besetzen. Eine Beschäftigung in Teilzeit ist grundsätzlich möglich. Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Personen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte Menschen. Zudem wendet sich diese Ausschreibung ausdrücklich auch an Menschen mit einer Migrationsgeschichte.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den folgenden Unterlagen:

Personalbogen, Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Nachweis(e) über Ihre Berufsausbildung(en), Nachweis zu den wünschenswerten Kriterien.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Stellennummer 5.51.4 MA 05, Ihrer telefonischen Erreichbarkeiten sowie Ihrer geplanten Urlaubs- und Abwesenheitszeiten bitte bis zum

01.03.2024

 

Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird - wenn Sie sich nicht von innerhalb des CN-Pols bewerben sollten- ein Versand per Post empfohlen. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in den untenstehenden Hinweisen (s. a. unter Ziffer 10 “Datenschutzhinweise DS-GVO2018”).

Informationen über den Verfahrensablauf (insbesondere Einladungen zum Auswahlverfahren) werden grundsätzlich an Ihre angegebene Emailadresse gesteuert.

 

Auswahlentscheidung:

Es wird darauf hingewiesen, dass sich das LAFP NRW eine Vorauswahl der Bewerber/innen nach Aktenlage anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vorbehält. Die dabei ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber nehmen dann an einem Auswahlverfahren teil.

Das Auswahlverfahren findet in Form eines strukturierten Interviews statt, welches voraussichtlich im März 2024 durchgeführt wird.

 

Sonstige Hinweise:

Bitte übersenden Sie die Unterlagen im pdf-Format. Alle aus dem Internet eingehenden E-Mails, die dem o. g. Format nicht entsprechen, (z. B. *.doc, *.xls, *.ppt, etc.) werden aus Sicherheitsgründen automatisch blockiert.

Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit in Arbeits- und Projektgruppen und zur temporären Aufgabenwahrnehmung an anderen Dienstorten des LAFP NRW wird vorausgesetzt.

Im Rahmen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet das LAFP NRW den Beschäftigten einen kompetenten und kostenfreien Beratungs- und Vermittlungsservice zur Kinderbetreuung sowie Beratungs- und Unterstützungsleistungen bei Fragen der Hilfs- und Pflegebedürftigkeit von Angehörigen durch ein Familienserviceunternehmen an. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von der Gleichstellungsbeauftragten (02592-68-8221).

Für die Übernahme der Stelle ist eine gesundheitliche Eignung erforderlich. Diese wird durch eine amtsärztliche Einstellungsuntersuchung festgestellt.

 

Weitere Informationsmöglichkeiten:

Haben Sie Fragen zur ausgeschriebenen Stelle?

Dann steht Ihnen Herr Dr. Link (Rufnummer 0231-132-9530) gerne zur Verfügung.

Informationen zum Auswahlverfahren erteilt Ihnen Frau Berka vom Teildezernat ZA 2.1 (Rufnummer 02592/68-6212).

 

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

Arbeitsort

Hüstener Straße 50-52, 59821 Arnsberg

Mehr zum Job

Beschäftigungsart Festanstellung
Arbeitszeit Vollzeit, Teilzeit
Arbeitsort
Hüstener Straße 50-52, 59821 Arnsberg