Regierungsbeschäftigte / Regierungsbeschäftigter (w/m/d) für die Sachbearbeitung im Bereich "Auswertung Kinderpornografie"

Kleve
Gehaltsinformation: TV-L E 11

Die Kreispolizeibehörde Kleve sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Regierungsbeschäftigte / einen Regierungsbeschäftigten (w/m/d) für die Sachbearbeitung „Auswertung Kinderpornografie“

 

bei der Direktion Kriminalität im Kriminalkommissariat 1.

 

Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) vom 12.10.2006 in der aktuell gültigen Fassung. Bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis einschließlich Entgeltgruppe 11 TV-L möglich.

 

Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle. Die regelmäßige Wochenarbeitszeit beträgt 39 Stunden 50 Minuten. Der Dienstort ist Kalkar.

 

Eine bedarfsgerechte Einarbeitung in die verschiedenen Aufgabengebiete wird gewährleistet. Die Bereitschaft zur Teilnahme an erforderlichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie zur Arbeit auch außerhalb der regulären Dienstzeit (nachts, Wochenende) wird vorausgesetzt.

Aufgaben:

Mitwirkung bei Durchsuchungs- und Beschlagnahmemaßnahmen.

  • Selbständige Bewertung des zu erwartenden Umfangs und Aufwandes zur Sicherung der beweiserheblichen Daten

     

Unterstützung bei der Datensicherung bzw. Sicherstellung von IT-Systemen.

  • Festlegung einer den Landesvorgaben angemessenen Strategie zur Datensicherung

  • Dokumentation der Auffindesituation, die Sicherung der beweiswichtigen Daten von in Betrieb befindlichen IT-Systemen in Absprache mit der Einsatzleitung bzw. der zuständigen Staatsanwaltschaft, die Beratung der Einsatzleitung hinsichtlich der sicherzustellenden IT-Systeme, sowie die Sensibilisierung der Polizeivollzugsbeamtinnen und –beamten hinsichtlich  der Erkennung von digitalen Beweismitteln jeglicher Art.

  • Feststellen von Hardwarekonfiguration einschl. aktueller Systemzeit/Echtzeit

  • Feststellen des Betriebssystems, der Benutzer bzw. Administratoren (Rechte/Zugriff/Passwort)

     

Analyse und Auswertung beweiswichtiger Daten aus IT-Systemen im Bereich der Kinder-/Jugendpornografie mittels forensischer Software, u. a. mit dem forensischen Programm „x-Ways“.

  • Sichten und Bewerten der gesicherten Dateibestände hinsichtlich möglicher inkriminierter Dateien u. a. mittels entsprechender Analysesoftware

  • Abgleich mit bereits eingestuften Dateien und ggf. Neubewertung

  • Bearbeitung/Aufbereitung von Foto- und Videodateien zu einer gerichtsverwertbaren Dokumentation

     

Analyse und Auswertung von Daten u. a. aus sozialen Netzwerken, Cloud-Speichersystemen sowie eigenständige Internetrecherchen.

  • Ermitteln der Zugangskennungen, benutzter Pseudonyme und bestehender E-Mail-Accounts bei Providern

  • Untersuchen von vorhandener Kommunikationssoftware

  • selbständige Recherche in sozialen Netzwerken hinsichtlich ermittelbarer Erkenntnisse zu in vorhandenen inkriminierten Dateien erkennbaren Personen (Opfer und Tatverdächtige) sowie Unterstützung der Ermittler/-innen bei solchen Recherchen

     

Verfassen schriftlicher gerichtsverwertbarer Dokumentationen des Ablaufs und der Ergebnisse sowie deren Vertretung als Zeuge vor Gericht.

  • Detaillierte Beschreibung der getroffenen Maßnahmen sowie der gesicherten inkriminierten Dateien in einer gutachterlichen Dokumentation

  • Vertretung derselben im strafgerichtlichen Prozess

     

Vermitteln grundsätzlicher Kenntnisse im Umgang mit inkriminierten Dateien und mit dem Internet sowie sozialen Netzwerken.

  • Beobachten und Erlernen (Fortbildung) fortlaufender Entwicklungen von Hard- und Software sowie ständig sich verändernder Kommunikationswege und -medien im Internet

  • Vermittlung und Unterstützung an die Sachbearbeitung

     

OSINT Recherche.

Selbständige Ermittlungstätigkeit/Auswertung in den weiteren Deliktsbereichen des KK 1 nach Weisung der Dienststellenleitung.

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes (Fach)-Hochschulstudium im Bereich Informationstechnik oder abgeschlossene Ausbildung als IT-Systemtechniker/-in oder Fachinformatiker/-in oder eine andere vergleichbare Ausbildung im IT-Bereich mit einer für die Stelle angemessenen Berufserfahrung

  • Sehr gute Deutschkenntnisse, sicherer und präziser Ausdruck in Wort und Schrift

  • Gute Kenntnisse im Umgang mit gängigen MS-Office-Produkten

  • Es sind keine laufenden Ermittlungsverfahren anhängig

  • Eintragungsfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Vorlage ist erst bei einer beabsichtigten Einstellung erforderlich)

 

Wünschenswerte Kenntnisse:

  • Fachspezifische Englischkenntnisse

  • Kenntnisse in folgenden Bereichen: Internet-, WLAN- und Security-Technik, Cisco-/Extreme Switches und Router

  • Gültige Fahrerlaubnis der Klasse B

 

Kompetenzmerkmale:

  • Hohes Maß an Eigenständigkeit  und Eigeninitiative: Sie sind ohne Anleitung handlungsfähig und werden von sich aus tätig, auch ohne vollständige Informationen.

  • Ergebnisorientierung / Leistungsmotivation: Sie handeln zielgerichtet und streben eine hohe Qualität der Arbeit an.

  • Organisations- und Planungsfähigkeit: Sie koordinieren und terminieren Arbeitsabläufe.

  • Hohes Maß an Teamfähigkeit, sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit.

  • Werteorientierung: Sie richten Ihr Verhalten an den Werten und Zielen der Organisation aus.

  • Auftreten/Repräsentation: Sie verfügen über gute Umgangsformen und ein sicheres und höfliches Auftreten. Sie legen Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Hinweise:

  • Die Wahrnehmung der genannten Aufgaben, insbesondere auch die sorgfältige und beweissichernde Auswertung von Dateien aus dem Bereich der Kinderpornografie, ist regelmäßig auch mit belastenden Eindrücken verbunden. Bitte bewerten Sie daher bei Ihrer Entscheidung für eine Bewerbung für sich selbst, ob Sie den psychischen Belastungen auch über einen längeren Zeitraum gewachsen sind.

     

  • Mit der Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einverstanden. Die über Sie erhobenen Daten werden ausschließlich zur ordnungsgemäßen Durchführung des Bewerbungsverfahrens einschließlich eventueller Rechtsbehelfsverfahren und gegebenenfalls für die Begründung eines Arbeitsverhältnisses verwendet. Kommt das Arbeitsverhältnis nicht zustande, werden die Daten unmittelbar nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens auf datenschutzrechtlich unbedenklichem Weg gelöscht bzw. vernichtet.

     

  • Mit der Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen stimmen Sie einer polizeilichen Sicherheitsüberprüfung zu.

     

  • Für die Anreise zu einem Vorstellungsgespräch werden keine Reisekosten erstattet.

     

  • Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

     

  • Die Besetzung mit Teilzeitkräften ist grundsätzlich möglich.

     

  • Ganz besonders freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellter Menschen sowie Menschen mit einer Migrationsgeschichte.

 

Hinweise zum Auswahlverfahren:

Die administrative Vorauswahl wird durch die Kreispolizeibehörde Kleve unter Einbeziehung der örtlichen Gremien (Personalrat, Gleichstellungsbeauftragte und ggf. Schwerbehindertenvertretung) vor den zentralen Prüfverfahren / Verfahrensteilen getroffen.

 

Danach werden die ausgewählten vollständigen Bewerbungsvorgänge durch die Kreispolizeibehörde Kleve dem Landesamt für Ausbildung und Fortbildung der Polizei (LAFP NRW) für den zentralen Verfahrensteil übermittelt.

 

Anschließend werden die Bewerberinnen und Bewerber vom LAFP NRW zum zentralen Eignungsfeststellungsverfahren eingeladen. Bei dem zentralen Verfahren handelt es sich um den Kognitiven Leistungstest (KLT). Der KLT wird mittels eignungsdiagnostischer PC-Verfahren externer Dienstleister durchgeführt.

 

Das LAFP NRW trifft auf der Grundlage der Ergebnisse aus dem KLT eine Entscheidung über die Zulassung zum weiteren Auswahlverfahren (Eignungsfeststellung).

 

Diesem Verfahren folgt ein dezentraler Verfahrensteil in der Kreispolizeibehörde Kleve, der aus einem strukturierten Interview besteht. Die Einladung zum dezentralen Verfahrensteil erfolgt durch die Kreispolizeibehörde Kleve.

 

Nach Abschluss des dezentralen Auswahlverfahrens meldet die Kreispolizeibehörde Kleve dem LAFP NRW, welche Bewerberin / welcher Bewerber unter Berücksichtigung der Grundsätze der Bestenauslese zur Einstellung vorgesehen ist. Eine finale Freigabe erfolgt durch das LAFP NRW nach erfolgter Zuverlässigkeitsüberprüfung.

 

Anschließend erfolgt die Einstellung durch die Kreispolizeibehörde Kleve.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Dann nehmen wir Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (insbesondere lückenloser beruflicher Werdegang, vollständige Schul-, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse) sowie Angabe Ihrer telefonischen Erreichbarkeiten und Ihrer zeitnahen Urlaubs- und Abwesenheitszeiten gerne bis zum 17.02.2023 entgegen:

 

Kreispolizeibehörde Kleve
Dezernat ZA 2.1/Sachgebiet Personal
Kanalstraße 7
47533 Kleve

 

Die Bewerbungen müssen der Kreispolizeibehörde Kleve zum genannten Termin mit allen erforderlichen Unterlagen vorliegen. Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung ausschließlich einfache Kopien bei. Bitte verwenden Sie auch keine Bewerbungsmappen, sondern heften Sie Ihre Unterlagen lediglich zusammen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück gesandt.

 

Landesbeschäftigte bitte ich um eine Einverständniserklärung für die Einsichtnahme in ihre Personalakte.

 

Für weitere Informationen und Rückfragen stehen Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung:

 

Zur ausgeschriebenen Stelle:

Herr EKHK Geurtz, Direktion K, Tel.: 02821-504-1840

Frau EKHK‘in Nickel, Direktion K, Tel: 02821-504-1810

 

Zum Stellenbesetzungsverfahren:

Herr KVR Welke, Direktion ZA/Dezernat ZA 2.1, Tel: 02821-504-1211

Frau RBe Kersjes, Direktion ZA/Dezernat ZA 2.1, Tel: 02821-504-1217

 

Information zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die KPB Kleve für Stellenausschreibungen im Deliktsbereich Kinderpornografie und Kindesmissbrauch

 

Aufgrund Ihrer Bewerbung auf eine Stellenausschreibung der KPB Kleve werden im erforderlichen Umfang Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet. Im Sinne der Art. 13, 14 EU Datenschutz-Grundverordnung 2016/679 (EU DSGVO 2016/679) gibt Ihnen die KPB Kleve für die Bearbeitung Ihrer personenbezogenen Daten hierzu folgende Informationen:

 

1. Verantwortlicher

Der Landrat als Kreispolizeibehörde Kleve
Kanalstraße 7
47533 Kleve

 

Telefon: 02821 / 504-0
Fax: 02821 / 504-1295
E-Mail: poststelle.Kleve@polizei.nrw.de

 

2. Kontaktdaten der behördlichen Datenschutzbeauftragten/des behördlichen Datenschutzbeauftragten

 

Behördlicher Datenschutzbeauftragte/r
– persönlich –
Der Landrat als Kreispolizeibehörde Kleve
Kanalstraße 7
47533 Kleve

 

Telefon: 02821 / 504-1260
Fax: 02821 / 504-1205
E-Mail: datenschutz.Kleve@polizei.nrw.de

 

3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung

 

Gemäß § 18 Abs. 1 DSG NRW darf die KPB Kleve Ihre personenbezogenen Daten als Bewerberin oder Bewerber zu einer Stellenausschreibung zur Eingehung eines Beschäftigungsverhältnisses verarbeiten. Mit dem Zusenden Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, dass wir die von Ihnen übermittelten Daten zum Zwecke der Bewerbungsabwicklung verarbeiten dürfen. Wir weisen allerdings ausdrücklich darauf hin, dass ohne Ihre Zustimmung zur Verarbeitung der Daten eine Teilnahme am Bewerbungsverfahren nicht möglich ist.

 

Im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung kann es auch erforderlich sein, besondere Kategorien personenbezogener Daten i. S. d. Art. 9 Abs. 1 EU DSGVO 2016/679 (bspw. Gesundheitsdaten) zu verarbeiten.

 

4. Empfänger und Kategorien von Empfängern

 

Alle personenbezogenen Daten werden ausschließlich von der KPB Kleve und dem LAFP NRW ( hier: Kognitiver Leistungstest) verarbeitet. Dort erhalten nur diejenigen Stellen Ihre Daten, die mit der Vorbereitung und der Durchführung Ihres Bewerbungsprozesses und des Eingungsfeststellungsverfahrens in Form eines strukturierten Interviews betraut sind.

 

5. Daten, die nicht bei Ihnen erhoben werden

 

Für die Eingehung eines Beschäftigungsverhältnisses ist ggf. die Einsichtnahme in Ihre Personalakte Ihres bisherigen Arbeitgebers erforderlich, welche gemäß § 18 Abs. 1 Satz 3 DSG NRW jedoch nicht ohne Ihre Zustimmung erfolgen kann. Zudem ist bei Neueinstellungen gemäß den Vorgaben des § 18 Abs. 4 DSG NRW eine Zuverlässigkeitsüberprüfung erforderlich, für die eine Einwilligung Ihrerseits nicht erforderlich ist. Die Daten dürfen hierbei in den Vorgangsverwaltungs- und Informationssystemen der Polizei- und der Verfassungsschutzbehörden verarbeitet werden. Hierzu dürfen Ihre Daten auch an die Verfassungsschutzbehörden übermittelt werden.

 

6. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten

 

Ihre personenbezogenen Daten, die vor der Eingehung eines Beschäftigungsverhältnisses erhoben wurden, werden gemäß § 18 Abs. 7 DSG NRW unverzüglich gelöscht, sobald feststeht, dass ein Dienst- oder Arbeitsverhältnis nicht zustande kommt, es sei denn, dass Sie in die weitere Speicherung eingewilligt haben oder dass Fristen für die Geltendmachung von Ansprüchen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz vom 14. August 2006 (BGBl. I S. 1897) in der jeweils geltenden Fassung abzuwarten sind. Nach Beendigung Ihres Beschäftigungsverhältnisses werden Ihre personenbezogenen Daten gelöscht, wenn diese Daten nicht mehr benötigt werden, es sei denn, dass Rechtsvorschriften der Löschung entgegenstehen.

 

7. Betroffenenrechte

 

Nach Maßgabe von Art. 15 EU DSGVO 2016/679 haben Sie das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten im Rahmen der zu 3. angeführten Zwecke einschließlich eventueller Empfänger und der geplanten Speicherdauer zu erhalten. Sollten nach Ihrer Meinung unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen gemäß Art. 16 DSGVO 2016/679 ein Recht auf Berichtigung zu. Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. (Art. 17, 18 und 21 EU DSGVO 2016/679).

 

Zudem haben Sie das Recht, sich zu allen Fragen, die sich mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten und mit der Wahrnehmung ihrer Rechte gemäß dieser Verordnung ergeben, die Datenschutzbeauftragte/den Datenschutzbeauftragten der KPB Kleve zu Rate ziehen. Zudem bleiben Regelungen aus dem Personalvertretungsrecht unberührt.

 

8. Beschwerderecht

 

Sie haben weiterhin das Recht, sich bei Beschwerden an die zuständige Aufsichtsbehörde (in NRW die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit) zu wenden.

 

Kontaktdaten:

 

LDI NRW
Kavalleriestr. 2.4
40213 Düsseldorf

 

Telefon: 0211 38424-0
Telefax: 0211 38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
Internet: www.ldi.nrw.de

Mehr zum Job

Gehaltsinformation TV-L E 11
Beschäftigungsart Festanstellung
Arbeitszeit Vollzeit, Teilzeit
Qualifikation Abschluss Hochschule / Duales Studium / Berufsakademie , Abgeschlossene Berufsausbildung / Lehrabschluss
Keywords Informationstechnikermeister (m/w/d), IT-Systemanalytiker (m/w/d), Fachinformatiker (m/w/d)
Arbeitsort Kanalstraße 7, 47533 Kleve

Arbeitgeber

Land Nordrhein-Westfalen

Kontakt für Bewerbung

Frau Nickel

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Benefits