33 Jobs als Psychiater (m/w/d) in Nordrhein-Westfalen

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Psychologischer Psychotherapeut (m/w/d) in der Suchthilfe
Deutscher Orden Ordenswerke
Ratingen

Wir wissen welche Einsatzbereitschaft und Anstrengungen der Beruf des Psychologischen Psychotherapeuten (m/w/d) mit sich bringen. Daher bieten wir Ihnen die Arbeitsatmosphäre, die Sie benötigen um Tag für Tag Großartiges in Ihrem Beruf zu leisten. Wertschätzung wird beim Deutschen Orden und daher auch in der Schwarzbachklinik in Ratingen großgeschrieben. Es ist uns wichtig, Ihre zukünftige Arbeit bei uns sowie Ihre persönlichen Stärken und Ihre Einsatzbereitschaft bestmöglich zu würdigen und zu fördern. Wenn Sie unsere Anforderungswünsche erfüllen, freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen. Wir sind Ihnen bereits jetzt dankbar, dass Sie sich die Zeit nehmen und wir Sie hoffentlich bald kennenlernen dürfen. Unsere Anforderungswünsche an Sie: Sie haben ein abgeschlossenes Studium der Psychologie mit Approbation zum psychologischen Psychotherapeuten (m/w/d) bzw. in fortgeschrittener Ausbildung oder Sozialpädagoge (m/w/d) mit Suchttherapieausbildung Idealerweise haben Sie bereits Erfahrung in der Suchthilfe. Sie sind zuverlässig, begeisterungsfähig, kontaktfreudig und kommunikationsstark. Sie besitzen eine wertschätzende Haltung im Umgang mit suchtkranken Menschen. Sie haben Spaß an Ihrer Arbeit und Freude daran, Ihr Arbeitsumfeld kreativ mitzugestalten. Sie arbeiten gerne eigenverantwortliche und gleichzeitig teamorientiert. Ihnen sind Werte wie Nächstenliebe, Mitgefühl und Gerechtigkeit wichtig. Unser Wertschätzungsangebot an Sie: ORDENTLICHE STELLE Ein unbefristeter Dienstvertrag mit tariflicher Vergütung nach AVR (Caritas) Von FOCUS GESUNDHEIT ausgezeichnete TOP-REHAKLINIK 2023 Sehr gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie berufliche Entwicklungsperspektiven Betreuung unserer Eingangsphase in engmaschiger Zusammenarbeit mit den Kollegen/-innen Therapiearbeit mit den Patienten/-innen im Einzel- und Gruppensetting unter besonderer Berücksichtigung der - Anforderungen der Eingangsphase Durchführung testpsychologischer Untersuchungen Rückfallprävention Umsetzung des Qualitätsmanagements Mitarbeit in einem multiprofessionellen Team mit täglicher Intervision Sehr angenehmes Arbeitsklima  Ein starkes christliches Leitbild, das unter dem Motto HELFEN UND HEILEN den Menschen ins Zentrum stellt ORDENTLICHE ZUSCHÜSSE Urlaubs- und Weihnachtsgeld Betriebliche dienstgeberfinanzierte Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen und Jubiläumsprämien Vorteile bei externen Kooperationspartnern in den Bereichen Technik, Mode, Reisen uvm.  ORDENTLICHE FÖRDERUNG Persönliche und fachliche Weiterbildungsangebote Individuelle Fortbildungen Förderung eigenverantwortlicher Projekte Mitgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs ORDENTLICHE ABSICHERUNG Beihilfeanspruch und Höherversicherung in der Krankenversicherung Nutzung des Beamten-Tarifs in der privaten Kfz-Versicherung Attraktive Berufsunfähigkeitsversicherung mit Dienstgeberzuschuss ORDENTLICHE GESUNDHEIT Betriebliches Gesundheitsmanagement mit individuellen Sport- und Gesundheitsangeboten  Dienstgeberzuschuss zum E-Bike- oder Fahrrad-Leasing  Betriebliches Eingliederungsmanagement Auf Wunsch unterstützende Begleitung durch unser modernes und mobiles Seelsorgeteam Attraktive Angebote für persönliche Auszeiten wie Gruppenreisen, Exkursionen und Einkehrtage ORDENTLICHE UNTERNEHMENSKULTUR 30 Tage Urlaubsanspruch im Rahmen einer 5-Tage-Woche Unternehmens- und Führungskultur – gekennzeichnet durch Respekt und gegenseitiges Vertrauen, Transparenz, Angstfreiheit und offenen Umgang Regelmäßige Veranstaltungen und Feiern zur Förderung eines gegenseitigen, wertschätzenden Miteinanders ORDENTLICHE EINRICHTUNG In unserer Schwarzbachklinik in Ratingen, einer anerkannten Weiterbildungsstätte für Psychiatrie und Psychotherapie und Therapieeinrichtung für 62 suchtkranke Menschen, verwirklichen wir ein innovatives Konzept mit dem Ziel, die zufriedene abstinente Lebensweise wiederherzustellen, die persönliche Lebensqualität und Selbständigkeit wieder zu entwickeln, um so die berufliche und soziale Reintegration zu bewältigen. Darüber hinaus sind wir eine anerkannte Schwerpunktklinik für die Behandlung von Doppeldiagnosen. ORDENTLICHE DIENSTGEBERIN Der Deutsche Orden engagiert sich mit seinen Ordenswerken bundesweit in über 60 sozialen Einrichtungen. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich täglich um die Bedürfnisse und Wünsche der ihnen anvertrauten Menschen in Häusern, Kliniken und Zentren für Seniorinnen und Senioren, Kinder- und Jugendliche, Suchtkranke und Menschen mit Behinderungen. Für weitere Informationen und Fragen steht Ihnen Herr Sebastian Winkelnkemper unter der Telefonnummer:  + 49 2102 443300 gerne zur Verfügung.

Psychologin / Psychologe (m/w/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Werl

Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil des psychologischen Dienstes bei der Justizvollzugsanstalt Werl Der Justizvollzug bietet ein attraktives und sicheres Arbeitsfeld mit individuellen Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Hervorzuheben ist außerdem die Vielseitigkeit einer psychologischen Tätigkeit in einer Justizvollzugsanstalt: www.tiktok.com/@yolomio.de/video/7352451658892299553?_r=1&_t=8lA3MOMxta5 Beschreibung der Anstalt Die Justizvollzugsanstalt ist eine Einrichtung des geschlossenen Vollzuges für erwachsene Männer und zuständig für die Vollstreckung von überwiegend längeren Freiheitsstrafen, Strafhaft mit angeordneter oder vorbehaltener Sicherungsverwahrung sowie Sicherungsverwahrung. Die Anstalt verfügt über 1.034 Plätze (894 Haftplätze in drei Hafthäusern und 140 Plätze in dem Wohnheim für Sicherungsverwahrte). I. Stellenbeschreibung 1. Name der Stelle/Funktionsbezeichnung Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle im psychologischen Dienst (Bereich: Strafhaft oder Sicherungsverwahrung) der Justizvollzugsanstalt Werl. Die Vergütung erfolgt nach EG 13 (TV-L). Eine Verbeamtung ist bei Vorliegen der Voraussetzungen möglich.  2. Aufgaben Auf die Richtlinien für die Fachdienste bei den Justizvollzugseinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen - AV d. JM vom 18. Dezember 2015 (2400 - IV.54) in der Fassung vom 06.07.2017 - wird Bezug genommen. II. Anforderungsprofil 1. Fachkompetenz Die Psychologin/der Psychologe hat ein abgeschlossenes wissenschaftliches Studium der Psychologie (Diplom/Master), verfügt über gute Fachkenntnisse in klinischer Psychologie, Psychodiagnostik und möglichst auch forensischer Psychologie, verfügt möglichst über Kenntnisse über die im Justizvollzug relevanten psychotherapeutischen Verfahren, ist zur Weiterbildung bereit. 2. Persönliche Anforderungen Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Teamgeist in Bezug auf alle Dienste innerhalb der Anstalt und bei Kontakten nach außen, Fähigkeit zu interdisziplinärer Zusammenarbeit, Zielstrebigkeit, Entscheidungsstärke, Selbstvertrauen, Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen, Mut zu Klarheit, Ehrlichkeit, Transparenz und Offenheit in Standpunkten, Entscheidungen, Zielen und Rückmeldungen, Flexibilität, Differenziertheit, Kreativität im Denken und bei Entscheidungen, Problemlösungen sowie Bewertungen, flexibles, situations- und problemangemessenes Verhältnis zwischen Nähe und Distanz im Kontakt, Akzeptanz und grundlegendes Verständnis für die institutionellen Rahmenbedingungen des Tätigkeitsfeldes mit den unverzichtbaren Sicherheitsbelangen, Integrität hinsichtlich der Vertretung institutioneller und vollzuglicher Entscheidungen, Fähigkeiten zur kritischen Betrachtung eigener Verhaltensdispositionen sowie Bereitschaft zur Veränderung sehr gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit. Der Justizvollzug in NRW bietet zahlreiche fachliche und fachübergreifende Weiterbildungsmöglichkeiten. In der JVA Werl gilt das Modell der flexiblen Arbeitszeit; darüber hinaus besteht an einem Tag wöchentlich die Möglichkeit die Aufgaben in Heimarbeit zu erledigen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, sind sie nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen gem. § 2 Abs. 3 SGB IX sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.   Bei Interesse senden Sie bitte Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 30.06.2024 an den:   Leiter der Justizvollzugsanstalt Werl Belgische Str. 4 59457 Werl   Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Psychologin / Psychologen (m/w/d) in Teilzeit für die psychosoziale Unterstützung der Beschäftigten der Polizei NRW
Land Nordrhein-Westfalen
Köln

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Psychologin/einen Psychologen (m/w/d) in Teilzeit mit psychotherapeutischer Approbation oder Supervisions-/Beratungsqualifikation für die psychosoziale Unterstützung der Beschäftigten der Polizei NRW   Wir bieten Ihnen Einen sicheren Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Zusatzversorgung zur gesetzlichen Rente, Vermögens-wirksame Leistungen, stellenbezogene Fortbildungen, Tätigkeiten mit gesellschaftlichem Mehrwert, Teamzugehörigkeit, polizeiliches Arbeitsumfeld, gute ÖPNV-Anbindung, behördeneigenes Parkhaus, Gesundheitsprävention, Betriebssport, behördeneigene Kantine   Ihre Aufgaben sind u. a. Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung präventiver Beratungs- und Unterstützungsmaßnahmen zur Gesunderhaltung für Beschäftigte der Polizei NRW (z. B. in Form von Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision) Psychosoziale Nachbereitung von Einsätzen, Ermittlungs-gruppen und Ermittlungskommissionen Themenspezifische Beratung der Polizeibehörden zu psychosozialen und psychologischen Fragestellungen und Unterstützung in der polizeiinternen Fortbildung Vernetzung von und Zusammenarbeit mit internen und externen regional zuständigen Akteurinnen und Akteuren im Bereich Psychosoziale Unterstützung Mitwirkung in Gremien des Behördlichen Gesundheitsmanagements und Teilnahme an Netzwerktagungen, Fachkongressen und Fortbildungen Durchführung von Fachvorträgen und Informationsveranstaltungen zu psychosozialen und psychologischen Themenstellungen Fortentwicklung landesweiter Konzeptionen zur Passung an behördenspezifische Bedarfe Qualitätssicherung, Prozessevaluation und Reflexion der eigenen Tätigkeit in Supervision und Intervision   Das bringen Sie mit Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Psychologie (Diplom- oder Masterabschluss) und Führerschein Klasse B (oder vergleichbar) sowie eine der beiden Zusatzqualifikationen Approbation als Psychologische Psychotherapeutin/ Psychologischer Psychotherapeut in einem anerkannten Psychotherapieverfahren oder Abgeschlossene zertifizierte Aus- oder Weiterbildung in Supervision oder einer Beratungsmethode (im Umfang von mind. 300 Unterrichtseinheiten) und mindestens zweijährige Berufstätigkeit   Das zeichnet Sie aus Analytische Fähigkeit, Eigenständigkeit, Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Wertschätzung, Fachwissen, Präsentations- und Moderationstechniken Strukturierte, zielorientierte Arbeitsweise, Kundenorientierung, Konfliktfähigkeit, Teamfähigkeit, Fachwissen Einsatzbereitschaft, u. U. auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten (z.B. im Rahmen von besonderen polizeilichen Lagen) Erwünscht sind (z.B. durch Arbeitszeugnisse, Zertifikate, Referenzen, Auszüge aus der Personalakte nachgewiesene) berufliche/praktische Erfahrungen in klinisch-psychologischen Tätigkeitsfeldern oder im Bereich Psychosoziale Unterstützung von Einsatzkräften oder in der Supervision, Betreuung oder im Training von Gruppen oder in den Bereichen psychologische Einsatznachsorge und/oder Notfallpsychologie (PSNV/„Psychische Erste Hilfe“) im Bereich der Erwachsenenbildung   Informationen Beschäftigungsort  Polizei Köln, DirZA/ZA 2/ZA 21, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln Beschäftigungsart  Unbefristetes Arbeitsverhältnis Arbeitszeit  Für die Stellenbesetzung in Teilzeit steht ein Arbeitszeitanteil von 0,39 zur Verfügung, was einer (maximalen) wöchentlichen Arbeitszeit von 15 Stunden und 32 Minuten entspricht. Ein geringerer Teilzeitanteil ist ggf. möglich. Entgelt/Eingruppierung  Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die auszuübenden Tätigkeiten sind bewertet nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-L. Bewerbungsfrist  19.06.2024   Ihre Bewerbung Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in deutscher Sprache ausschließlich per E-Mail (eine PDF-Datei mit max. 5 MB) - unter Angabe der Kennziffer RB ZA 21 LG 2.2 2024-05-22 im Betreff – an bewerbung.koeln@polizei.nrw.de Übliche Bewerbungsunterlagen Lebenslauf, Zeugnis des letzten Schulabschlusses, Berufsausbildungs-, Praktikums-, Arbeitszeugnisse, Nachweise über Studienabschlüsse, eine in Deutschland ausgestellte Gleichwertigkeitsbescheinigung bei ausländischen Bildungsnachweisen (sofern zutreffend), Führerschein Klasse B oder vergleichbar, ggf. Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte (bei Angehörigen des öffentlichen Dienstes), Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung (sofern zutreffend)   Sie haben Fragen? Antworten zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie unter der Rufnummer 0221 229-3729 Fachliche Fragen beantwortet Ihnen Frau Dickmann und Herr Schmitz unter den Rufnummern 0221 229-3801 und -3802   Sonstige Hinweise Uns liegt die berufliche Entwicklung von Frauen besonders am Herzen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen noch unter-repräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleich-gestellte Menschen sowie Menschen mit einer Migrationsgeschichte Informationen zum Datenschutz finden Sie unter https://url.nrw/datenschutz_stellen   Wissenswertes zu der zu besetzenden Stelle Die Polizei NRW bietet ihren Beschäftigten ein breites Spektrum professioneller Beratung und Unterstützung. Aktuell werden die Strukturen der Psychosozialen Unterstützung (PSU) für Polizeibeschäftigte in NRW als eine Säule des Behördliches Gesundheitsmanagements neu organisiert und ausgebaut. Zur Bearbeitung themenbezogener übergeordneter Aufgaben sind im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW zentrale Abteilungen für das Behördliche Gesundheitsmanagement und die Psychosoziale Unterstützung (Zentralstelle Psychosoziale Unterstützung, ZPSU) eingerichtet worden. Zur Sicherstellung der direkten niedrigschwelligen Betreuungsarbeit vor Ort werden regionale Strukturen gebildet. Im Zuge der Neuorganisation der PSU sind in den sechs Kriminalhauptstellen Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster Regionalstellen Psychosoziale Unterstützung (RPSU) eingerichtet und mit psychologischen Fachkräften ausgestattet worden. Die insgesamt 47 Kreispolizeibehörden sind den Kriminalhauptstellen zugeordnet, so dass sich die Zuständigkeit der psychologischen Fachkräfte der RPSU auf mehrere Polizeibehörden in der Region erstreckt. Die Aufgaben der RPSU umfassen vorwiegend Beratungs- und Unterstützungstätigkeiten zur Gesunderhaltung in enger Abstimmung mit der Zentralstelle und weiteren örtlichen Unterstützungskräften (z. B. Polizeibeschäftigte mit spezifischen Kenntnissen zur psycho-sozialen Notfallversorgung).

wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Psychologie, Sozialwissenschaften, Kommunikation o.ä. für die Analyse und Bewertung von Akzeptanzproblemen bei der Sektorenkopplung
Land Nordrhein-Westfalen
Hamm

Nah dran an der Zukunft Die 2009 gegründete staatliche Hochschule Hamm-Lippstadt steht für interdisziplinär ausgerichtete Studiengänge mit klarer Orientierung auf aktuelle und künftige Anforderungen des Marktes. Wir bieten Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Praxisbezug, Kreativität, Offenheit, Toleranz und Teamorientierung sind unser Anspruch in Forschung, Lehre und Organisation. Wir leben Modernität in allen Bereichen und freuen uns auf exzellente Köpfe und engagierte Kolleginnen und Kollegen, die im Team einer innovativen Hochschule – mitten in Nordrhein-Westfalen – mitarbeiten wollen. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzen wir befristet die Vollzeitstelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Psychologie, Sozialwissenschaften, Kommunikation o.ä. für die Analyse und Bewertung von Akzeptanzproblemen bei der Sektorenkopplung   Im durch das 5-StandorteProgramm geförderten Projekt Werkbank Sektorenkopplung sollen durch einen wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer die Marktagierenden bei der konkreten Umsetzung klimafreundlicher Maßnahmen der energetischen Versorgung begleitet werden. Wesentliche Ambition ist die Umsetzung technologieoffener Lösungen zur Verwirklichung von Klimaschutzzielen für urbane Lebens- und Arbeitsräume. Im Fokus stehen Technologien zur Sektorenkopplung, die sich über die Stromversorgung, die Wärmewirtschaft und die Mobilität erstrecken. Dieses Projekt ist Teil des im Aufbau befindlichen interdisziplinären Instituts für Sektorenkopplung in der Energiewende am Standort Hamm der Hochschule Hamm-Lippstadt. Wir suchen Bewerber*innen, die die vielfältigen Aufgaben und außergewöhnlichen Herausforderungen an einer Hochschule mit viel Engagement und Motivation angehen und auch in Stresssituationen den Überblick behalten. Interessierte mit Promotionsinteresse sind herzlich willkommen.   Ihre Aufgaben Die Analyse von Einstellungen und Bedürfnissen sowie das Entscheiden und Handeln von Menschen, gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen bei der Implementierung klimafreundlicher Lösungen der Sektorenkopplung wird von Ihnen übernommen. Sie übernehmen die Entwicklung von Kommunikationsstrategien unter Einbeziehung digitaler und sozialer Medien zur Erhöhung der Akzeptanz von Maßnahmen der Sektorenkopplung. Die wissenschaftliche Evaluation der Maßnahmen zur Erhöhung der Akzeptanz liegt in Ihren Händen. Sie veröffentlichen Ihre Ergebnisse in unterschiedlichen Publikationsmedien. Die Durchführung von Präsentationen und Vorstellungen Ihrer Ergebnisse bei unterschiedlichen Nutzungsgruppen sowie die eigenständige Abwicklung von Weiterbildungsangeboten runden Ihr Aufgabenprofil ab.   Unsere Anforderungen Sie haben ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Universitätsdiplom) im Bereich der Psychologie, Sozialwissenschaften, Kommunikation oder vergleichbare Disziplinen. Sie können zudem Kenntnisse in innovativen Methoden der Datenerhebung und -auswertung (etwa Social-Media-Analyse, Big Data, agentenbasiere Modellierung) vorweisen. Erfahrungen im Umgang mit quantitativen empirischen Analysen sowie statistischen Verfahren sind wünschenswert. Zu ihren persönlichen Stärken gehören kommunikative Kompetenz, Kontaktfreude und ausgeprägte Kundenorientierung sowie Moderations- und Organisationsfähigkeit, verbunden mit analytischem Denkvermögen. Ferner bringen Sie ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Bereitschaft zu einer interdisziplinären Arbeitsweise mit. Sie verfügen über sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift. Präsentationsfähigkeit von Arbeitsergebnissen für unterschiedliche Nutzungsgruppen runden Ihr Profil ab.   Allgemeines zur Stelle: Der Dienstort ist Hamm. Regelungen zum Homeoffice sind an der Hochschule vorhanden. Die bis zum 30.06.2027 befristete Vollzeitstelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 13 nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) Stellenbesetzungen sind grundsätzlich auch in Teilzeit möglich, sofern nicht im Einzelfall dienstliche Gründe entgegenstehen. Die Hochschule hat sich zum Ziel gesetzt, die berufliche Zukunft von Frauen zu fördern und fordert entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich am 01. und 02.07.2024 am Standort Hamm statt. Für fachliche Fragen zum Projekt steht Ihnen Prof. Dr. Jens Thorn (jens.thorn@hshl.de) zur Verfügung.   Klingt das nach einer ansprechenden Perspektive für Sie? Dann reichen Sie bitte Ihre Bewerbung ausschließlich über das Online-Portal bis zum 16.06.2024 ein. Für das Projekt Werkbank Sektorenkopplung sind weitere interessante Stellen zu besetzen. Nähere Informationen erhalten Sie auf den Karriereseiten der Hochschule Hamm-Lippstadt unter www.hshl.de. Präsidentin der Hochschule Hamm-Lippstadt Dezernat 4 – Personal Marker Allee 76-78, 59063 Hamm

Mitarbeiter*in im Career Service für die Karriereberatung und Programmentwicklung
Land Nordrhein-Westfalen
Dortmund

Verstärken Sie unsere Hochschule – ab sofort, in Teilzeit mit 50 % und unbefristet als Mitarbeiter*in im Career Service für die Karriereberatung und Programmentwicklung Dezernat: Studium und Internationales (Entgeltgruppe: 13 TV-L) Ihr zukünftiges Aufgabengebiet Weiterentwicklung und Durchführung von Karriereberatungsformaten und Kompetenztrainings (in Präsenz/hybrid/digital) zu Arbeitsmärkten, beruflicher Orientierung, beruflichen Netzwerkstrategien sowie zu Bewerbungsstrategien & -verfahren für Studierende und Absolvent*innen Beratung und Coaching von Studierenden an der Schnittstelle Übergang in den Beruf; auch mit dem Schwerpunkt Berufseinstieg von Menschen mit chronischen Erkrankungen/Behinderungen Programmentwicklung für das Kompetenztrainingsprogramm im Career Service: Verantwortung für das gesamte Kompetenztrainingsprogramm mit seinem differenzierten Portfolio an Kompetenzbereichen inkl. Qualitätssicherung & Dozent*innenauswahl (Weiter-)entwicklung, Koordination und Umsetzung von Kooperationsformaten mit Unternehmen: Online-Stellenmarkt, Bewerbungsmappenchecks mit Unternehmen, Job-Messen und Praxisbürokontakte etc. Netzwerkarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation des Career Service Ihre Qualifikationen und Kompetenzen abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich (Wirtschafts-)Pädagogik, Geistes- und Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Personalmanagement oder ein vergleichbarer Studienhintergrund tiefreichende und differenzierte Kenntnisse in Beratungsmethoden und - kompetenzen (in deutscher und englischer Sprache auf B2 Niveau des europäischen Referenzrahmens) idealerweise Berufserfahrung in der Karriereberatung der Zielgruppe Studierende und Absolvent*innen idealerweise abgeschlossene Zusatzqualifikation/Fortbildung im Bereich Beratung Kenntnisse zu Bewerbungen, Bewerbungsstrategien, Strategien zur Stellensuche, zu Kompetenzanalysemethoden gute fachliche und methodische Kenntnisse in der Erwachsenenbildung/Hochschuldidaktik inklusive Qualitätssicherung idealerweise Kenntnisse in der Entwicklung, Planung und Durchführung eines Kompetenztrainingsprogramms für Studierende oder in der Erwachsenenbildung ausgeprägte Kommunikationskompetenz, Teamfähigkeit, Organisationsgeschick, strukturiertes, diversitätssensibles und sorgfältiges Arbeiten Freude an der Arbeit mit (jungen) Menschen Wir freuen uns auf eine auf­ge­schlossene, wiss­be­gierige und engagierte Per­sön­lich­keit mit einem Ge­spür für das Wesent­liche und einem Blick über den Teller­rand. Wir als Arbeitgeberin … bieten – einen attraktiven Arbeitsplatz mit vielseitigen Aufgaben und den Vorteilen des öffentlichen Dienstes, insbesondere die Beschäftigung im Rahmen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). fördern – die fachliche und persönliche Weiterentwicklung durch ein umfangreiches internes und externes Fort- und Weiterbildungsangebot. fokussieren – Familie und Gesundheit durch flexible Arbeits-/Teilzeitmodelle, mobiles Arbeiten sowie die Angebote des Familienservice und des Gesundheitsmanagements. gewährleisten – ein modernes Hochschulumfeld geprägt von einzigartigen Standortvorteilen und einer guten Verkehrsanbindung inmitten der pulsierenden Ruhrmetropole Dortmund. Die Bewerbungen geeigneter Menschen mit Schwerbehinderung und Menschen mit Behinderung, die diesen gleichgestellt sind, im Sinne des § 2 SGB IX sind erwünscht. Außerdem streben wir eine Erhöhung des Frauen­anteils an und begrüßen da­her Be­werbungen von Kandidatinnen ganz besonders. Der Arbeits­platz ist grund­sätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Coach und Beraterin / Berater (m/w/d) für die Führungskräfte der Polizei NRW
Land Nordrhein-Westfalen
Münster

Beim Polizeipräsidium Münster ist in der Direktion Zentrale Aufgaben zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Stelle als Coach und Berater/in (w/m/d) für die Führungskräfte der Polizei NRW   zu besetzen. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Der Dienstort befindet sich in der Liegenschaft Friesenring in Münster.    Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen: Zielgerichtet führen Sie Coachings, Supervisionen und andere Beratungen für Führungskräfte durch. Die Vor- und Nachbereitung sowie die Dokumentation Ihrer Beratungen sind ein qualitätssichernder und wichtiger Bestandteil Ihres Auftrags. Im Fachaustausch mit anderen Coaches arbeiten Sie aktiv an der Evaluation und Weiterentwicklung der Beratungskonzepte mit. Sie halten kurzweilige, informative Fachvorträge in verschiedenen Kontexten. Sie moderieren souverän durch verschiedene Veranstaltungen und unterstützen die landesweite Implementierung moderner Führungsinstrumente.   Einstellungsvoraussetzungen: Zwingende Anforderungsmerkmale Sie haben ein wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) abgeschlossen in Sozialwissenschaften, Psychologie, Sozialwesen, Philosophie, Beratung oder einem vergleichbaren Fach. Sofern Sie Ihren Abschluss an einer Fachhochschule erworben haben, muss der betreffende Akkreditierungsbeschluss die Öffnung für die Laufbahngruppe 2.2 enthalten (der entsprechende Nachweis ist beizufügen). Sie sind in einer anerkannten/zertifizierten Beratungs- und/oder Supervisionsausbildung ausgebildet (im Umfang von mindestens 300 Unterrichtseinheiten, z.B. BdP, DBVC, DGSv). Sie verfügen über einen Führerschein der Klasse B.   Wünschenswerte Kriterien bzw. Anforderungsprofil Wir freuen uns, wenn Sie bereits Fortbildungen in Moderationstechniken besucht haben. Sie konnten bereits berufliche/praktische Erfahrungen in den folgenden Bereichen sammeln (entsprechende Nachweise sind beizufügen): im Bereich Coaching oder Beratung in der Öffentlichen Verwaltung in der Erwachsenenbildung, z.B. Durchführung von Gruppenseminaren, Führungskräftetrainings o.ä. in der Leitung von Projekten, Arbeitsgruppen o.ä. in der Personalführung   Dies bekommen Sie bei uns: Wir wollen, dass Sie einen guten Job machen. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Daher sorgen wir für eine verantwortungsvolle, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in der Polizei NRW, eine unbefristete Anstellung mit flexiblen Arbeitszeiten, eine Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L, eine fachliche Begleitung durch erfahrene Kolleginnen sowie Hospitationen in verschiedenen Aufgabenbereichen der Polizei in der Einarbeitungsphase regelmäßige Supervision sowie Intervisionsmöglichkeiten, fachlichen Austausch in Teamsitzungen am Standort und in einem landesweiten Netzwerk, Fortbildungsmöglichkeiten, Nutzungsmöglichkeiten aller gesundheitspräventiven Angebote der Polizei NRW, z.B. Dienstsportangebote, BGM-Maßnahmen, Angebote zur Psychosozialen Unterstützung, Gesundheitstage.   Telearbeit unter Berücksichtigung der dienstlichen Belange möglich.   Bei Fragen zur Tätigkeit und zum Aufgabengebiet steht Ihnen Frau Dr. Wilms (Tel: 0251/275-2139) zur Verfügung.   Für verfahrenstechnische Fragen stehen Ihnen Frau Grundig (Tel. 0251/275-2036) oder Frau Hinterthür (Tel.: 0251/275-2035) zur Verfügung.   Bewerbungstermin: Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse und Qualifikationsnachweise) richten Sie bitte bis zum 30.06.2024 an:   ZA-2-Bewerbungen.Muenster@polizei.nrw.de   Oder per Post an:   Polizeipräsidium Münster Direktion ZA, ZA 2.1.5/FüFBI Postfach 48100 Münster  

Klimaschutzmanagerin / Klimaschutzmanager (w/m/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Krefeld

Die Hochschule Niederrhein fördert durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer eine neue Generation verantwortungsbewusster Fachkräfte, die den Herausforderungen unserer Zeit gewachsen sind. Wir sind ein familiengerechter Arbeitsort, an dem Vielfalt und persönliche Entfaltung gelebt werden. Wir laden Sie ein, Teil unseres Teams zu werden. Gestalten Sie gemeinsam mit uns den nachhaltigen und digitalen Wandel für eine vielseitige Gesellschaft! Werden Sie Teil unserer Hochschul-Community als Klimaschutzmanager:in (w/m/d) im Projekt „Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld – Kommunalrichtlinie“ Entgeltgruppe 11 TV-L, Vollzeit, befristet Vorbehaltlich der endgültigen Mittelzuweisung   Ihre Aufgaben: Ausarbeitung und Durchführung von internen Workshops und von Sensibilisierungsmaßnahmen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz an der HSNR Begleitende Öffentlichkeitsarbeit zur Umsetzung des Klimaschutzkonzepts und der Nachhaltigkeitsstrategie der HSNR Unterstützung bei der Fortführung der Klimabilanz Koordination und kommunikative Begleitung der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept der HSNR   Ihr Profil: Abgeschlossenes Hochschulstudium, z.B. im Bereich Nachhaltigkeit/Umwelt/Klimaschutz, Organisation, Kommunikation, Kultur-/Geisteswissenschaften oder Psychologie Persönliche Motivation für Klimaschutz Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit Kenntnisse im Projektmanagement sowie Moderations- und Präsentationstechniken und erste Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit sind wünschenswert   Wir bieten: Flexible Arbeitszeiten | Mobiles Arbeiten | 30 Tage Urlaub/Jahr | Fort- und Weiterbildungsangebote | Gesundheitsförderung | Betriebliche Altersvorsorge (VBL) | vermögenswirksame Leistungen | Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte | Gute Verkehrsanbindung | Kostenlose Parkplätze | Mensa | Entgeltumwandlung | Sportangebote | Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und persönlicher Situation   Auf einen Blick Zu besetzen: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt Befristet bis: 31.07.2027 (§ 14 (1) S. 2 Nr. 1 TzBfG)   Arbeitszeit: Vollzeit (39 Std. 50 Min. / Woche) Ein geringerer Beschäftigungsumfang ist möglich. Eingruppierung: EG 11 TV-L (Entgeltinformationen) Bereich: Stabsstelle Nachhaltigkeit & Diversität Standort: Campus Krefeld Süd   Die Hochschule Niederrhein schätzt Qualität durch Vielfalt und begrüßt die Bewerbung von Frauen. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden sie bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sowie Gleichgestellte im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.   Haben Sie noch Fragen? Wenden Sie sich gerne an: Fr, Strauß, E-Mail: Bettina.Strauss@hs-niederrhein.de, Tel.: 02151 822-2418 für Fragen zum Bewerbungsverfahren Fr. Dr. Renker, E-Mail: Dorothee.Renker@hs-niederrhein.de, Tel.: 02151 822-1560 für fachliche Fragen.   Gehen Sie Ihren Weg mit uns! Bewerben Sie sich jetzt online bis zum 27.06.2024 unter der Kennziffer 11-0624-4 über unser Online-Portal. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Hochschule Niederrhein, z. Hd. Frau Strauß, Reinarzstraße 49, 47805 Krefeld. Fehlende Nachweise werden nicht nachgefordert. Es gelten die eingereichten Bewerbungsunterlagen.

Kontaktstelle (m/w/d) für Fälle von Diskriminierung und Machtmissbrauch
Land Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sucht für die neu einzurichtende Kontaktstelle für Fälle von Diskriminierung und Machtmissbrauch zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) Kontaktstelle (m/w/d) für Fälle von Diskriminierung und Machtmissbrauch   Aufgabenschwerpunkte Aufbau und hochschulweite Etablierung der Kontaktstelle Koordination der internen Vernetzung mit den bereits vorhandenen Beratungsstellen konzeptioneller Aufbau und Weiterentwicklung des Beschwerde- und Konfliktmanagements gemeinsam mit relevanten Akteur*innen an der HHU Mitarbeit an einer Strategie zur Prävention, Sensibilisierung und Minderung von (struktureller) Diskriminierung und Machtmissbrauch unter Einbezug der bestehenden Strukturen und Umsetzung der sich daraus ergebenden Maßnahmen qualifizierte Erst- bzw. Verweisberatung von Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus, Muslimfeindlichkeit oder Machtmissbrauch Betroffener systematische und datenschutzkonforme Dokumentation der Beschwerdefälle und Auswertung der Beratungsarbeit Erstellen von Informationsmaterialien sowie einer themenspezifischen Website und weiterer begleitender Kommunikationsmaßnahmen zur Erhöhung der Sichtbarkeit der Beratungs- und Unterstützungsstrukturen an der HHU   Ihr Profil abgeschlossenes wissenschaftliches Masterstudium oder Diplom in einer relevanten Fachrichtung (Psychologie, Sozialwissenschaften etc.) eine Promotion ist wünschenswert qualifizierte und nachweisbare Beratungsexpertise und -erfahrungen, ggfs. relevante Zusatzqualifikationen profundes Fachwissen im Bereich Antidiskriminierung und Antisemitismusbekämpfung sowie rassismuskritische Expertise Erfahrung im Projektmanagement in universitären Organisationsstrukturen Verhandlungs- und Durchsetzungsstärke sowie hohe Sensibilität und strategische Kompetenz Fähigkeit zum eigenverantwortlichen, strukturierten und konzeptionellen Arbeiten exzellente Moderations- und Präsentationsfähigkeiten Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Fort- und Weiterbildungsangeboten wünschenswert sehr gute Kommunikationsfähigkeiten und hohe Schnittstellenkompetenz, Zusatzqualifikationen wünschenswert sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse   Unser Angebot einen unbefristeten, zukunfts- und standortsicheren Arbeitsplatz Raum für Eigeninitiative und Arbeit in einem motivierten Team attraktive und vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote sowie Möglichkeit zur Supervision Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, z.B. Ferienfreizeitangebote für Kinder alle Vorteile des öffentlichen Dienstes, z.B. eine jährliche Sonderzahlung, vergünstigte Versicherungstarife und eine Urlaubsregelung über dem Mindesturlaub eine interessante, vielseitige und durch Ihr persönliches Engagement zu gestaltende Aufgabe in Düsseldorf   Über uns Für die Heinrich-Heine-Universität ist es ein zentrales Anliegen, ein vertrauensvolles Klima und diskriminierungsarmes Umfeld für Studium, Forschung und Arbeit zu schaffen, in dem u.a. die Themen Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus, Muslimfeindlichkeit und Machtmissbrauch offen angesprochen und diesen durch Prävention und frühzeitige Intervention entgegnet werden kann. Dazu richtet sie eine Kontaktstelle für alle Mitglieder und Angehörige der Universität am Heine-Center for Sustainable Development ein. Die Heinrich-Heine-Universität vertritt das Prinzip „Exzellenz durch Vielfalt“. Sie hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet und erfolgreich am Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes teilgenommen. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt unter ihren Mitarbeiter*innen zu fördern.Bewerbungen von Menschen aller Geschlechter sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Die Bewerbung schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter behinderter Menschen ist ebenso erwünscht. Zur Berücksichtigung einer Schwerbehinderung oder Gleichstellung weisen Sie diese bitte durch geeignete Unterlagen nach.

wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) im Bereich „Wirtschaftspsychologie“
Land Nordrhein-Westfalen
Hamm

Nah dran an der Zukunft Die 2009 gegründete staatliche Hochschule Hamm-Lippstadt steht für interdisziplinär ausgerichtete Studiengänge mit klarer Orientierung auf aktuelle und künftige Anforderungen des Marktes. Wir bieten Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Praxisbezug, Kreativität, Offenheit, Toleranz und Teamorientierung sind unser Anspruch in Forschung, Lehre und Organisation. Wir leben Modernität in allen Bereichen und freuen uns auf exzellente Köpfe und engagierte Kolleginnen und Kollegen, die im Team einer innovativen Hochschule – mitten in Nordrhein-Westfalen – mitarbeiten wollen. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzen wir im Department Hamm 2 befristet für die Dauer von 2 Jahren die Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich „Wirtschaftspsychologie“   Wir suchen Bewerberinnen/Bewerber, die die vielfältigen Aufgaben im Bachelorstudiengang „Interkulturelle Wirtschaftspsychologie“ sowie im englischsprachigen Masterstudiengang „Intercultural Business Psychology“ (M. Sc.) (beide mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationspsychologie, Markt- und Konsumenten-psychologie und Ökonomische Psychologie) mit viel Engagement und Motivation angehen und die auch in Stresssituationen den Überblick behalten.   Ihre Aufgaben: Unterstützung bei der Durchführung von Vorlesungen, Übungen, Seminaren und Prüfungen in den Bereichen Wirtschaftspsychologie, interkulturelle Psychologie und Methodenlehre Betreuung, Pflege und Mitarbeit beim weiteren Ausbau von für die Studiengänge benötigter Infrastruktur organisatorische und fachliche Mitarbeit bei gemeinsamen wissenschaftlichen Aktivitäten   Unsere Anforderungen: guter Bachelorabschluss im Bereich Psychologie oder Wirtschaftspsychologie gute Kenntnisse empirischer Forschungsmethoden (nachgewiesen z. B. durch eine erfolgreiche methodische Bachelor- oder Masterarbeit bzw. Kenntnisse in R oder SPSS) wünschenswert sind erste Erfahrungen mit psychologischen Experimenten sowie erste eigene (qualitative oder quantitative) Forschungserfahrungen Bereitschaft, sich in neue Sachgebiete einzuarbeiten sowie Bereitschaft, sich im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte zu engagieren Selbstständigkeit und Organisationsfähigkeit Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Freude am Umgang mit jungen Menschen gute Englischkenntnisse   Allgemeines zur Stelle: Der Dienstort ist Hamm. Regelungen zum Homeoffice sind an der Hochschule vorhanden. Die auf 2 Jahre befristete Vollzeitstelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 11 nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Stellenbesetzungen sind grundsätzlich auch in Teilzeit möglich, sofern nicht im Einzelfall dienstliche Gründe entgegenstehen. Die Hochschule hat sich zum Ziel gesetzt, die berufliche Zukunft von Frauen zu fördern und fordert entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Das Stellenangebot richtet sich gemäß § 14 Abs. 2 TzBfG ausschließlich an Bewerberinnen und Bewerber, die bislang in keinem Beschäftigungsverhältnis zur Hochschule Hamm-Lippstadt stehen, oder gestanden haben, bzw. die nach den Vorgaben des § 2 Abs. 1 WissZeitVG zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung beschäftigt werden können.   Klingt das nach einer ansprechenden Perspektive für Sie? Dann reichen Sie bitte Ihre Bewerbung ausschließlich über das Online-Portal bis zum 24.06.2024 ein. Präsidentin der Hochschule Hamm-Lippstadt Dezernat 4 – Personal Marker Allee 76-78, 59063 Hamm hshl.de

Einkäufer:in (m/w/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Dortmund

Die Forschungsgesellschaft für Arbeitsphysiologie und Arbeitsschutz e. V. ist eine vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Land Nordrhein-Westfalen institutionell geförderte Forschungseinrichtung und Träger des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo). Das IfADo erforscht in interdisziplinären Ansätzen die Risiken und Potentiale moderner Arbeit. Dabei verbinden wir die Fachbereiche Ergonomie, Immunologie, Toxikologie, Psychologie und Neurowissenschaften. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n motivationsstarke:n, service- und teamorientierte:n Einkäufer:in (m/w/d) vorerst befristet auf 2 Jahre mit der Option auf eine unbefristete Verlängerung. Ihre Aufgaben: Teamleitung mit eigenverantwortlicher Abwicklung der Einkaufsprozesse und kaufmännischer Tätigkeiten, d.h. u.a. Vorbereitung und Durchführung von öffentlichen Vergaben im Ober- und Unterschwellenbereich Abschluss von Leistungsvereinbarungen/Verträgen Beratung in allen Fragen rund um den Einkauf von Waren und Dienstleistungen für Mitarbeiter in den wissenschaftlichen Abteilungen oder Servicebereichen Sicherstellung der Materialversorgung Preisvergleiche und -verhandlungen Pflege der Lieferantenbeziehungen Reklamationsbearbeitung Gelegentliche Vertretung der Warenannahme und Empfang Ihr Profil: Erforderlich: Erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, betriebswirtschaftliches Studium oder vergleichbare Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen Des Weiteren: Mehrjährige Berufserfahrung als Einkäufer:in Gute Englischkenntnisse Gute Kenntnisse gängiger Software Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und Entscheidungsfreudigkeit Flexibilität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit wünschenswerterweise Kenntnisse im öffentlichen Vergaberecht unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorschriften wie UVgO, VgV, VOB, LHO, BGB, HGB, relevanten EU-Richtlinien etc. Unser Angebot: Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit derzeit 39,83 Wochenstunden Vergütung nach dem TV-L je nach den persönlichen Voraussetzungen bis zur EG 10 Alle Vorteile der (Sozial-)Leistungen des öffentlichen Dienstes, z.B. eine jährliche Sonderzahlung und die Zahlung der vermögenswirksamen Leistungen Flexible Arbeitszeitmodelle mit der Möglichkeit des Mobilen Arbeitens Ein innovatives und interessantes Arbeitsumfeld Eine offene Arbeits- und Teamkultur mit vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten Zusammenarbeit in einem hoch motivierten Team Anspruchsvolle und zukunftsweisende Aufgaben Eigenverantwortliches Arbeiten mit hohem Gestaltungspotential Die Forschungsgesellschaft fördert die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und ist hierfür entsprechend zertifiziert. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen - unabhängig von Geschlecht, Behinderung, Nationalität oder ethnischer und sozialer Herkunft. Gegebenenfalls besteht auch die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit. Allgemeine Informationen über die Forschungsgesellschaft finden Sie unter www.ifado.de. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) unter Angabe der Kennziffer „Einkaufsleitung 2024“ bis zum 05. Juli vorzugsweise per Mail an bewerbung@ifado.de.   Alternativ nehmen wir Ihre Bewerbung auch per Post* an folgende Adresse entgegen: Forschungsgesellschaft für Arbeitsphysiologie und Arbeitsschutz e.V. Personalabteilung Ardeystraße 67 44139 Dortmund   (Wir bitten darum, Bewerbungsunterlagen vorzugsweise per E-Mail oder nur in Kopien und nicht in Mappen vorzulegen, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden. Diese werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist datenschutzgerecht vernichtet.)

IT–Support (m/w/d) (Technik/Administration)
Land Nordrhein-Westfalen
Dortmund

Die Forschungsgesellschaft für Arbeitsphysiologie und Arbeitsschutz e. V. ist eine vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Land Nordrhein-Westfalen institutionell geförderte Forschungseinrichtung und Träger des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo). Das IfADo erforscht in interdisziplinären Ansätzen die Risiken und Potentiale moderner Arbeit. Dabei verbinden wir die Fachbereiche Ergonomie, Immunologie, Toxikologie, Psychologie und Neurowissenschaften. Im Bereich „IT/Datenmanagement“ ist ab dem 1. September 2024 eine Stelle im IT–Support (m/w/d) (Technik/Administration)   zu besetzen. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle (75%). Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet.   Ihre Aufgaben: Technische Betreuung verschiedenster Arbeitsplatzrechner (physisch, virtuell) und Computersysteme für Laborgeräte (z.B. Mikroskope und Scanner) des IfADo Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Netzwerkkomponenten (Switche, APs, Patchfelder, Melder etc.) und Peripheriegeräten (Drucker, Beamer) Beratung und Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Administration von Servern für unterschiedliche Dienste (Softwareupdates, Antivirussignaturen, ZTNA und Netzwerkzugangskontrolle) Erstellung von Dokumentationen und Anleitungen   Ihr Profil: Einschlägig abgeschlossene Hochschulbildung oder vergleichbare Ausbildung. Diese Qualifikation kann ggf. durch langjährige Berufserfahrung ersetzt werden, wenn Sie dadurch über gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen. Vertiefte Kenntnisse in Windows - Betriebssystemen Gute Kenntnisse in aktueller und älterer PC-Hardware und dazugehöriger Komponenten Erfahrung in der Netzwerkadministration Wünschenswert sind Kenntnisse in Betriebssystemen wie macOS und Unix Kenntnisse in Script-Sprachen und/oder höheren Programmiersprachen Selbständiges Arbeiten und Teamfähigkeit Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift   Unser Angebot: Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit derzeit 29,87 Wochenstunden Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (Stellenwert EG 9a TV-L. Die Eingruppierung erfolgt in Abhängigkeit von den tariflichen und persönlichen Voraussetzungen)  Alle Vorteile der (Sozial-)Leistungen des öffentlichen Dienstes, z.B. eine jährliche Sonderzahlung und die Zahlung der vermögenswirksamen Leistungen Flexible Arbeitszeitmodelle, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen   Die Forschungsgesellschaft fördert die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und ist hierfür entsprechend zertifiziert. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen - unabhängig von Geschlecht, Behinderung, Nationalität oder ethnischer und sozialer Herkunft.   Allgemeine Informationen über die Forschungsgesellschaft finden Sie unter www.ifado.de. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Markus Konhoff, E-Mail: konhoff@ifado.de, Tel.: 0231/1084-378).   Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie bitte Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer „IT Support 2024“ bis zum 21.06.2024 vorzugsweise per E-Mail an bewerbung@ifado.de. Alternativ nehmen wir Ihre Bewerbung auch per Post an folgende Adresse entgegen: Forschungsgesellschaft für Arbeitsphysiologie und Arbeitsschutz e.V. Personalabteilung Ardeystraße 67 44139 Dortmund (Wir bitten darum, Bewerbungsunterlagen vorzugsweise per E-Mail oder nur in Kopien und nicht in Mappen vorzulegen, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden. Diese werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist datenschutzgerecht vernichtet.)

wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf

An der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist am Institut für Sozialwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (75,00 %, EG 13 TV-L)   zu besetze, mit dem Ziel eine Promotion im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „Das Zusammenspiel sozialer Kontexte und genetischer Potenziale: Kognitive und Bildungsentwicklung im frühen Lebensverlauf“ zu verfolgen. Die Anstellung erfolgt zunächst befristet zum 30.09.2027. Die Stelle ist gemäß § 2 Abs. 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) zur Ausübung eines Drittmittelprojekts befristet.   Im Rahmen des Projekts werden Sie umfangreiche Forschung zu den Hauptfragen des Projekts für eine Dissertationsarbeit durchführen. Das Projekt untersucht das Zusammenspiel zwischen sozialen und genetischen Einflüssen der Herkunftsfamilie im frühen Lebensverlauf über verschiedene Entwicklungskontexten hinweg. Die Prämisse dieses Projekts ist, dass die Herkunftsfamilie die Grundsteine für Erfahrungen in verschiedenen Kontexten im frühen Lebensverlauf legt; verschiedene soziale und genetische Einflüsse beeinflussen die Entwicklungschancen und -hürden von Kindern. Genetisch sensitive Designs ermöglichen ein besseres Verständnis der Heterogenität von Umweltfaktoren sowie genetischen Faktoren und deren Zusammenspiel. Wir untersuchen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in drei Kontexten: (1) Fernunterricht während der COVID-Krise; (2) Ungleichheit beim Bildungserfolg in ländlichen und städtischen Gebieten und (3) außerschulische Aktivitäten. Die/der Stelleninhaber/in wird sich auf Fragen (1) und (2) konzentrieren, während (3) von einem Postdoktoranden und der Ko-Projektleitung Prof. Dr. Wiebke Schulz an der Universität Bremen behandelt wird.   Unsere Anforderungen: Hervorragend abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (M.Sc / M.A. / Diplom / Magister) der Fachrichtung Soziologie oder verwandten Disziplinen (z. B. Psychologie, Demografie, Wirtschaftswissenschaften) idealerweise mit Schwerpunkt auf sozialer Ungleichheit im Bereich Bildung Kenntnisse in der sozialen und bildungsbezogenen Ungleichheitsforschung Inhaltliches Interesse an der Analyse genetisch sensitiver Forschungsfragen Fortgeschrittene methodische Kenntnisse Fortgeschrittene Fähigkeiten und umfangreiche Erfahrung mit statistischer Software (R und/oder Stata) Vertrautheit mit genetisch sensitiven Methoden ist keine zwingende Voraussetzung. Offenheit für das Erlernen von Zwillingsmethoden und Interesse an Verhaltensgenetik sind für uns wichtiger Erfahrung in der Analyse längs- und querschnittlicher Daten Ausgezeichnete Englischkenntnisse Fähigkeit zur Teamarbeit sowie zur selbstständigen Arbeit   Die Eingruppierung erfolgt je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung daher bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Heinrich-Heine-Universität vertritt das Prinzip Exzellenz durch Vielfalt. Sie hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet und erfolgreich am Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes teilgenommen. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt ihrer Mitarbeiter*innen zu fördern. Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des SGB IX ist erwünscht. Ihr Ansprechpartner bei Fragen ist Prof. Dr. Christoph Spörlein; E-Mail: spoerlei@hhu.de Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Kopien der Schulabschluss- und Universitätszeugnisse) richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 113.24 – 3.1 bis zum 07.07.2024 bevorzugt in elektronischer Form an   spoerlei@hhu.de .   oder schriftlich an:   Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Philosophischen Fakultät Institut für Sozialwissenschaften z. Hd. Prof. Dr. Christoph Spörlein Universitätsstr. 1 40225 Düsseldorf

Psychologische Psychotherapeutinnen*therapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen*therapeuten
Stadt Essen
Essen

Die Stadt Essen sucht für den Fachbereich 51 -Jugendamt- für das Jugendpsychologische Institut zweiPsychologische Psychotherapeutinnen*therapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen*therapeuten Entgeltgruppe 14 TVöD | Vollzeit | unbefristet | Bewerbungsfrist: 23.06.2024 | Kennziffer: 2024-62-51-SD | Mobiles Arbeiten möglich Das Aufgabengebiet kann auch mit zwei Teilzeitkräften mit jeweils der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit besetzt werden. Das Jugendamt der Stadt Essen ist der größte Fachbereich der Stadt Essen mit rund 1.830 Mitarbeiter*innen und über 90 verschiedenen Standorten im gesamten Stadtgebiet. Die Mitarbeiter*innen des Jugendamtes unterstützen in ihren vielfältigen Einsätzen sicheres, gelingendes Aufwachsen und streben Chancengerechtigkeit an – dabei nehmen sie alle Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien in den Blick. Das Jugendpsychologische Institut (JPI) als Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien ist in Essen an vier Standorten (Altendorf, Altenessen, Steele und Stadtwald) vertreten. Es leistet im Wesentlichen ambulante erzieherische Hilfen in Form von Erziehungsberatung auf der Grundlage der §§ 16 bis 18 und 28 SGB VIII sowie fallübergreifende Leistungen im Sinne des § 36 SGB VIII. Der Einsatz erfolgt in der Fachstelle Diagnostik. Ihr zukünftiger Arbeitsort befindet sich hier (Reckmannshof 9, 45133 Essen). Sie verstärken das Team im Jugendpsychologischen Institut in der Fachstelle Diagnostik bei diesen Aufgaben:Für Kinder, Jugendliche sowie junge Volljährige führen Sie Diagnostik auf Grundlage der §§ 16-18, 28 und 35a SGB VIII durch und entwickeln Behandlungsempfehlungen für pädagogisch-therapeutische Hilfen bzw. erbringen diese, insbesondere in Kurzzeitverfahren, auch selbst Die Erstellung von gutachterlichen Stellungnahmen nach § 35a SGB VIII (Eingliederungshilfe für Kinder/Jugendliche mit (drohender) seelischer Behinderung) gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben Sie unterstützen in enger Zusammenarbeit die Abteilungsleitung bei der Steuerung von Belangen des JPI Sie beraten Mitarbeitende anderer Fachabteilungen, insbesondere der sozialen Dienste, fachlich und engagieren sich in der Netzwerkarbeit mit anderen Erbringerinnen*Erbringern diagnostischer Leistungen Dieses Profil zeichnet Sie aus:Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Fachrichtung Psychologie, Pädagogik, Sozialpädagogik oder eines vergleichbaren Studiengangs jeweils mit Approbation als psychologische*r Psychotherapeut*in oder Kinder- und Jugendpsychotherapeut*in Beratungs- und Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien Therapeutische bzw. diagnostische Erfahrungen Interkulturelle sowie sozial-emotionale Kompetenzen sind wünschenswert Darüber hinaus sind uns folgende Kompetenzen in diesem Einsatz besonders wichtig: Persönlichkeitskompetenz: Belastbarkeit I Flexibilität I Selbständigkeit Soziale Kompetenz: Empathie | Kontaktfähigkeit | Konfliktfähigkeit Methodenkompetenz: Organisationsvermögen | Planungsvermögen I Überblick Die Stadt Essen hat Ihnen viel zu bieten:Eine starke und sichere Arbeitgeberin - auch in Krisenzeiten Bezahlung nach TVöD sowie jährliche Sonderzahlung Flexible Arbeitszeit und 30 Tage Urlaub (bei einer 5-Tage-Woche) Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben Betriebliches Gesundheitsmanagement Vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote Wir freuen uns, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen:Zum Aufgabeninhalt wenden Sie sich gerne an: Frau Busch, Telefon: 0201/88- 51 331, Fachbereich 51 -Jugendamt-. Zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens informieren Sie sich gerne bei: Frau Krämer, Telefon: 0201/88-10 241, Fachbereich 10 -Organisation und Personalwirtschaft-. Allgemeine Informationen zum Ablauf eines Auswahlverfahrens finden Sie hier. Kommen Sie zum Team Stadt Essen! Die Stadt Essen setzt auf eine Kultur der Vielfalt. Wir freuen uns daher auf Ihre Bewerbung, unabhängig Ihres Alters, Geschlechts, Ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexuellen Identität. Wenn Sie Teil unseres Teams werden wollen, dann übersenden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 23.06.2024 über unser Onlineformular. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt. #teamstadtessen!Mit über 10.000 Mitarbeitenden sorgen wir uns um die Anliegen der rund 595.000 Essener*innen. Die dabei entstehenden abwechslungsreichen Herausforderungen sind nur mit gutem Personal zu bewältigen. Dafür suchen wir Sie! Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie die Kolleginnen*Kollegen dabei, unsere Stadt noch lebenswerter zu machen.       

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in - Postdoc (w/m/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Aachen

Weitere InformationenDie Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis. Die Stelle ist zum 01.10.2024 zu besetzen und befristet auf 3 Jahre. Die befristete Beschäftigung erfolgt im Rahmen der Befristungsmöglichkeiten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Die Eingruppierung richtet sich nach dem TV-L. Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.Unser ProfilDas Lehr- und Forschungsgebiet Entwicklungspsychologie und Forschungsmethoden untersucht Veränderungsprozesse im Verhalten und Erleben über die menschliche Lebensspanne. Neben empirischen Arbeiten, welche insbesondere auf die Erhebung und Analyse von intensiven Längsschnittdaten (z.B. ambulatory assessments, experience sampling) bauen, ist ein Forschungsschwerpunkt die Weiterentwicklung von statistischen Methoden zur Analyse von (intensiven) Längsschnittdaten mithilfe von Simulationsstudien. Im Projekt Reliabilität Intensiver Längsschnittdaten werden verschiedene Forschungszugänge (Meta-Analysen, Simulationsstudien, Sekundärdatenanalysen, eigene experience sampling Studien) eingesetzt, um verschieden Schätzer der Reliabilität von experience sampling Daten zu vergleichen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier: https://www.psych.rwth-aachen.de/cms/PSY/~bhkmjr/. Dieses Projekt ist angegliedert an das DFG-Infrastrukturschwerpunktprogramm New Data Spaces for the Social Sciences (https://www.new-data-spaces.de/en-us/). Eine Vernetzung mit anderen Teilprojekten dieses Schwerpunktprogramms ist ausdrücklich erwünscht. Für dieses Projekt suchen wir ab 1.10.2024 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d). Nach Absprache ist ggf. ein früherer Beginn möglich. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, CV, Zeugnisse / Transcripts, sowie ggf. weitere Anlagen) zusammengefasst in einer pdf-Datei ein. Ihr ProfilVorausgesetzt werden: Sehr guter Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in Psychologie oder einer verwandten Disziplin abgeschlossene oder kurz vor Abschluss stehende Promotion in Psychologie oder einer verwandten Disziplin Sehr gute Statistik- und Methodenkenntnisse, sowie Kenntnisse des Statistikpakets R Interesse an ambulatory assessment Designs und intensiven Längsschnittdaten Vertiefte Kenntnisse in mindestens einem der folgenden Gebiete: Psychometrie, Simulationsstudien, Mehrebenen-Strukturgleichungsmodelle Freude und Interesse am eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift   Von Vorteil sind: Vorkenntnisse im Umgang mit Mplus Erfahrung in der Planung und Durchführung von ambulatory assessment Studien / experience sampling Studien Erfahrung in der Durchführung von Meta-Analysen Deutschkenntnisse in Wort und Schrift   Wir erwarten eine selbstständige Arbeitsweise, persönliches Engagement und die Fähigkeit und Bereitschaft, sich in neue Themen einzuarbeiten. Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten, Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit setzen wir voraus.Ihre Aufgaben Durchführung der Arbeitspakete des Projekts (Simulationsstudie, Meta-Analyse, Re-Analysen empirischer Daten, Planung und Umsetzung einer experience sampling Studie) Koordination der Datenaufbereitung, Datendokumentation und Veröffentlichung der Forschungsdaten Eigenständige Forschung im Rahmen des Projekts Betreuung von Abschlussarbeiten (B.Sc. / M.Sc. Psychologie) Erstellung von und Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen und Konferenzbeiträgen Mitarbeit bei der Einwerbung von Drittmitteln Über unsDie RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Die RWTH bietet im Rahmen eines Universitären Gesundheitsmanagements eine Vielzahl von Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangeboten (z. B. Hochschulsport) an. Für Tarifbeschäftigte und Beamtinnen und Beamte besteht ein umfangreiches Weiterbildungsangebot und die Möglichkeit, ein Jobticket zu erwerben. Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Geschlechter. Wir wollen an der RWTH Aachen University besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Im Sinne der Gleichbehandlung bitten wir Sie, auf ein Bewerbungsfoto zu verzichten. Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten nach Artikeln 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) finden Sie unter https://www.rwth-aachen.de/dsgvo-information-bewerbung.Besoldung / EntgeltEG 13 TV-L

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Zentralstelle Psychosoziale Unterstützung (ZPSU) (m/w/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Münster

Beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) ist in der Abteilung 3 am Standort Münster zum nächstmöglichen Zeitpunkt intern / extern die Funktion     „Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in für die Zentralstelle Psychosoziale Unterstützung (ZPSU)“ (m/w/d) mit der Wertigkeit EG 13 TV-L   befristet für die Dauer von 1,5 Jahren zu besetzen.   Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP NRW) ist für die Ausbildung des gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienstes und sowie die Fortbildung zum Zweck der Qualifizierung der nordrhein-westfälischen Polizei zuständig. Diese umfassen das gesamte Aufgabenspektrum der Polizei: von den polizeilichen Kernaufgaben (Einsatzbewältigung und Gefahrenabwehr, Kriminalitätskontrolle und Verkehrssicherheitsarbeit) bis zu den Unterstützungsleistungen (Führung und Management, Technik, Recht und Verwaltung). Als professioneller Bildungsträger ist das LAFP NRW in erster Linie Dienstleister für die Polizei NRW. Das LAFP NRW ist sowohl für landeszentrale Personalangelegenheiten (unter anderem Versetzungs- und Nachersatzverfahren) als auch die Personalwerbung und Auswahlverfahren für den Polizeidienst verantwortlich. Darüber hinaus berät es die 47 Kreispolizeibehörden des Landes in dienstrechtlichen Angelegenheiten, zum Beispiel in Fragen der Personalentwicklung. Die Behörde mit Sitz in Selm ist regional an folgenden Orten mit Bildungszentren vertreten: Münster, Schloß Holte-Stukenbrock, Neuss und Brühl.   Weitere Informationen über das LAFP NRW erhalten Sie auf der Homepage (https://lafp.polizei.nrw/).   Die ausgeschriebene Funktion ist in der Abteilung 3 dem Teildezernat 34.2 zugeordnet. Hier ist die Zentralstelle Psychosoziale Unterstützung (ZPSU) angesiedelt.   Die vakante Funktion umfasst insbesondere folgende Aufgaben: Entwicklung und Fortschreibung von Konzepten zur PSU Vorbereiten, Durchführen und Nachbereiten von Maßnahmen der PSU Bereitstellung von Erkenntnissen und Informationen zu PSU-bezogenen Fragestellungen Sozialwissenschaftliche Beratung zu Forschungsprojekten Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen (Förderphase und Masterstudiengang) Aufbau und Koordinierung des Helfernetzwerks der Polizei NRW   Formale Voraussetzungen: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Psychologie (Diplom- oder Masterabschluss)   und Approbation oder fortgeschrittene Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin/Psychotherapeuten in einem anerkannten Psychotherapieverfahren  oder weit fortgeschrittene zertifizierte Aus- oder Weiterbildung in Supervision oder einer Beratungsmethode (im Gesamtumfang von mind. 300 Unterrichtseinheiten)   Wünschenswert wären zudem nachgewiesene Kenntnisse bzw. Kriterien Berufserfahrung im Bereich Forschung und Lehre oder in der Beratung bzw. Therapie Erwachsener Erfahrungen im Bereich Notfallpsychologie   Folgende Kompetenzen sind in besonderem Maße erforderlich: Analytische Fähigkeit Einfühlungsvermögen Feedbackfähigkeit Fachwissen Werteorientierung   Uns liegt die berufliche Entwicklung von Frauen besonders am Herzen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.   Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen sowie Menschen mit einer Migrationsgeschichte.   Eine Beschäftigung in Teilzeit ist grundsätzlich möglich. Im Rahmen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet das LAFP NRW den Beschäftigten einen kompetenten und kostenfreien Beratungs- und Vermittlungsservice zur Kinderbetreuung sowie Beratungs- und Unterstützungsleistungen bei Fragen der Hilfs- und Pflegebedürftigkeit von Angehörigen durch ein Familienserviceunternehmen an. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von der Gleichstellungsbeauftragten (02592-68-8221).     Sofern Sie weitere Fragen zu der ausgeschriebenen Stelle haben, wenden Sie sich bitte Frau Dipl.-Psych. Herbers, Teildezernat 34.2 unter der Rufnummer 02592/ 68-3402.  Informationen zum Auswahlverfahren erteilt Ihnen Frau Splittgerber, Teildezernat ZA 2.1 unter der Rufnummer 02592/ 68-6216.   Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe des Aktenzeichens 3.34.2 WMA 7 bis zum 05.07.2024 an   LAFP NRW ZA 2.1, z. Hd. Frau Splittgerber Im Sundern 1 59379 Selm oder per Email (im PDF-Format) an: ZA2.1-personalverwendung.LAFP@polizei.nrw.de     Das Auswahlverfahren findet voraussichtlich im Juli / August 2024 statt.   Informationen über den Verfahrensablauf (insbesondere Einladungen zum Auswahlverfahren) werden grundsätzlich an Ihre angegebene Emailadresse gesteuert.   Datenschutz Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird - wenn Sie sich nicht von innerhalb des CN-Pols bewerben sollten- ein Versand per Post empfohlen. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in den untenstehenden Hinweisen (s. a. unter Ziffer 10 “Datenschutzhinweise DS-GVO2018”).   Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie Ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte.  Zudem erklären Sie sich gleichzeitig damit einverstanden, dass erforderliche Daten für die Dauer von drei Monaten nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens gespeichert werden. Weitere datenschutzrechtliche Hinweise gem. der neuen Datenschutz Grundverordnung (DS-GVO) entnehmen Sie bitte der Anlage „Datenschutzhinweise DS-GVO2018“

Behördenberatung (w/m/d) im Teildezernat 45.3 beim LZPD NRW
Land Nordrhein-Westfalen
Duisburg

Das Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen besetzt für das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines „Behördenberaterin/Behördenberaters“ im Teildezernat 45.3 (Wertigkeit A15 LBesO A NRW) Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste des Landes NRW (LZPD NRW) mit Sitz in Duisburg ist ein Servicezentrum für die Polizeibehörden des Landes in den Bereichen Technik, Einsatz und Verkehr und übernimmt landesweite Koordinierungs-, Unterstützungs- und Beratungsaufgaben insbesondere in Haushalts-, Wirtschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten sowie in Angelegenheiten der Führung und Steuerung. Zu den Aufgaben des Teildezernates 45.3 gehören u. a. die Anforderungsberatung der Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen Ziel dieser Beratungen ist nicht die unmittelbare Problemlösung vor Ort, sondern die Stärkung strategischer und methodischer Kompetenzen mit den Schwerpunkten Organisations- und Strategieentwicklung, Projektmanagement, Prozessmanagement, Veränderungsmanagement, Methodenkompetenz und Qualitätssicherung. Ferner obliegt dem Teildezernat 45.3 die Wahrnehmung der Aufgaben der Zentralstelle für Prozessmanagement (ZeProM). Die Aufgabenwahrnehmung ist mit umfänglichen Reisetätigkeiten innerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen verbunden.   Der prägende Themenbereich dieser Funktion umfasst insbesondere folgende Aufgaben: Analysieren, Bewerten und Einbinden aktueller Entwicklungen u. a. in den Themenbereichen Organisationsentwicklung, Strategieentwicklung, Projekt-, Prozess- und Veränderungsmanagement Beraten und Unterstützen der Behördenleitungen der Kreispolizeibehörden bei der Umsetzung des systemischen Ansatzes von Führung und Steuerung Beraten und Unterstützen der Polizeibehörden im Qualitätsmanagement durch Fortbildung und zentrale Koordinierung im Prozessmanagement Durchführung methodischer Beratungen der Polizeibehörden zu den vorgenannten Themen unter Nutzung von Moderationstechniken auch in Großgruppen Konzipieren und Halten von Vorträgen zu den Themen des Aufgabenbereichs vor unterschiedlichen Adressatengruppen Entwickeln und Fortschreiben von Konzepten zur Behördenberatung sowie Bereitstellen und wissenschaftliches Aufbereiten von Erkenntnissen zu relevanten Fragestellungen Konzipieren, Durchführen und Fortschreiben von Lehrveranstaltungen (Seminare beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten NRW; Anteile im Bereich der Ausbildung zur Laufbahngruppe 2.2 der Polizei NRW).   Zwingende Anforderungsmerkmale: Diese Ausschreibung richtet sich an Beamtinnen und Beamte in der Bundes-, einer Landes- oder einer Kommunalverwaltung, die die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Laufbahnbefähigung der Ämtergruppe des zweiten Einstiegsamtes der Laufbahngruppe 2 des allgemeinen Verwaltungsdienstes (ehemals höherer allgemeiner Verwaltungsdienst) oder Eigenschaft einer Beamtin/eines Beamten besonderer Fachrichtung (Sozialwissenschaften, Psychologie - Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie - , Betriebs- bzw. Verwaltungswissenschaften oder vergleichbarer Studiengang mit Schwerpunkten in den Bereichen Management, Public Management, Business Administration, Organisationsentwicklung oder vergleichbar) mindestens ein Amt der Besoldungsgruppe A 14 LBesO A NRW (oder jeweils einschlägige LBesO A bzw. BBesO) und Erfüllung der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für eine Beförderung in die Besoldungsgruppe A 15 LBesO A NRW bei Vorliegen der Befähigung zum Richteramt: mindestens die Punktzahl 6,5 im zweiten Staatsexamen als Verwaltungsassessor/in: mindestens befriedigende Leistungen in der Staatsprüfung nach dem Verwaltungsreferendariat mehrjährige Führungserfahrung in der Laufbahngruppe 2.2 Führerschein (Klasse B) Beamtinnen und Beamte des allgemeinen Verwaltungsdienstes, die sich noch nicht in einem Amt der Besoldungsgruppe A 15 befinden: Bestehen des Assessmentcenters des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, sofern dies noch nicht durchlaufen wurde, zum Nachweis folgender Kompetenzen mit herausragender Ausprägung: Kommunikationsfähigkeit Konfliktfähigkeit Wertschätzung Fähigkeit zur Strukturierung und Steuerung von Prozessen Problemlösungskompetenz und Veränderungskompetenz Fähigkeit, sich und andere zielgerichtet zu motivieren   Anforderungsprofil: Die mit der Funktion verbundenen Aufgaben erfordern im besonderen Maße:  Aufgabenbezogene Kompetenzen gute Kenntnisse in der Gestaltung von Organisationen Moderationserfahrung in komplexen Situationen und mit großen Gruppen Erfahrungen in der Erwachsenenbildung gute Kenntnisse der MS-Office-Produkte hohes Maß an Organisations- und Planungsfähigkeit Kenntnisse der Arbeitsabläufe und Prozesse in den Kreispolizeibehörden sind vorteilhaft Methodische Kompetenzen Methoden der Führung und Steuerung Methodenkenntnisse im Bereich Projektmanagement Methodenkenntnisse im Bereich Veränderungsmanagement Methodenkenntnisse im Bereich Prozess-/Qualitätsmanagement Fähigkeit zur Strukturierung und Steuerung von Prozessen Problemlösungskompetenz und Veränderungskompetenz Präsentationstechniken Persönliche Kompetenzen hohes Maß an Ergebnisorientierung und Leistungsmotivation ausgeprägte analytische Fähigkeiten Fortbildungsbereitschaft Werteorientierung ausgeprägte Entscheidungs- und Umsetzungsfähigkeit Soziale Kompetenzen ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten ausgeprägte Konflikt-, Moderations- und Kooperationsfähigkeit Mitarbeiter- und Teamführungsfähigkeit sicheres und repräsentatives Auftreten Begeisterungsfähigkeit   Uns liegt die berufliche Entwicklung von Frauen besonders am Herzen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen sowie Menschen mit einer Migrationsgeschichte. Teilzeitbeschäftigung ist aufgrund der erheblichen Reisezeiten grundsätzlich nur im engen Rahmen möglich. Mobiles Arbeiten ist im Rahmen der behördeninternen Dienstvereinbarung und der sich aus der Aufgabe ergebenden Erfordernisse möglich.   Sollten Sie Fragen zu der ausgeschriebenen Stelle haben, wenden Sie sich bitte an Thomas Eckern, Dezernatsleiter 45, LZPD NRW, Tel.: 0203/4175-45000.   Sollten Sie Fragen zum Auswahlverfahren haben, wenden Sie sich bitte an Peter Dworski, Personalreferent im Referat 22, IM NRW, Tel.: 0211/871-2555.   Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe des Aktenzeichens 01.26.02.04 - 000152 2024 – TD 45.3 LZPD bis zum 02.07.2024 per E-Mail möglichst als eine PDF-Datei an das   Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen Referat 22 40190 Düsseldorf Funktionspostfach: referat22@im.nrw.de   Datenschutz Im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung werden von Ihnen personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet. Bitte beachten Sie hierzu folgende Datenschutzhinweise: http://www.im.nrw/system/files/media/document/file/2209dsgvobewerbungen.pdf   Mit der Eingabe Ihrer Bewerbung erklären Sie sich gleichzeitig einverstanden, dass erforderliche Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens vorübergehend gespeichert werden.   Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie Ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte.

Mitarbeit im Forschungsprojekt „Evaluation der Anwendung und Wirkung von Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG) im Wachdienst der Polizei NRW (EvAWiD)“
Land Nordrhein-Westfalen
Duisburg

Die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW (HSPV NRW) sucht am Studienort Duisburg - ab sofort - zwei Regierungsbeschäftigte (m/w/d) für die Mitarbeit im Forschungsprojekt „Evaluation der Anwendung und Wirkung von Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG)  im Wachdienst der Polizei NRW (EvAWiD)“ (EG 11 TV – L) im Umfang von 50% einer entsprechenden Vollbeschäftigung   befristet für die Laufzeit des Forschungsprojekts von max. 12 Monaten gem. § 14 Abs. 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG). Die ausgeschriebene Stelle ist dem o.g. Forschungsprojekt zugeordnet, das die HSPV NRW im Auftrag des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen durchführt. Ziel der Evaluationsstudie ist es, die Anwendung und Wirkung des Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) in Einsatzsituationen zu untersuchen und die Anforderungen an die Aus- und Fortbildung zur Nutzung des DEIG zu beleuchten. Das interdisziplinäre Forschungsteam an der HSPV NRW wird hierzu umfangreiche und komplexe Datenerhebungen und -analysen durchführen, um auf dieser Basis Handlungsempfehlungen zu entwickeln.   IHRE AUFGABEN Recherche, Beschaffung und Auswertung von (internationaler) wissenschaftlicher Fachliteratur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung qualitativer Interviews an diversen Orten in Nordrhein-Westfalen mit Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten im Wachdienst und in der Fortbildung Mitarbeit bei der Konzeption quantitativer Datenerhebungen sowie Aufbereitung quantitativer Daten, Datenauswertungen Administrative Vorbereitung, Durchführung und Auswertung teilnehmender Beobachtungen von Mitarbeitenden in der polizeilichen Fortbildung Aufbereitung, Auswertung von Sekundärdaten, insbesondere aus polizeilichen Datenbeständen Transfer-Aktivitäten (Öffentlichkeitsarbeit, inhaltliche Vorbereitung von Veranstaltungen) Übernahme administrativer Aufgaben im Zusammenhang mit dem Projekt   IHRE VORAUSSETZUNG ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor bzw. Diplom) aus den Bereichen Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften vorzugsweise Soziologie oder (Kriminal-)Psychologie    IHRE KENNTNISSE UND FÄHIGKEITEN Durch Ihre Kenntnisse in der Durchführung und Auswertung qualitativer Interviews bzw. teilnehmender Beobachtungen und/oder quantitative Methodenkenntnisse (mit einschlägiger Auswertungssoftware) tragen Sie maßgeblich zum Projekterfolg bei. Ihre guten Kenntnisse der Standardsoftware für Bürokommunikation erleichtern Ihnen Ihren Arbeitsalltag. Durch Ihre ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit sind sie in der Lage Interviews zu führen. Aufgrund Ihres Organisationsgeschicks sowie Ihrer selbstständigen und ergebnisorientierten Arbeitsweise, gelingt es Ihnen komplexe Daten zu erheben und auszuwerten und alle Projektanforderungen im Blick zu behalten und diese umzusetzen. Ihre sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise hilft Ihnen vor allem bei der adressatengerechten Kommunikation mit Dritten. Durch Ihre Bereitschaft zu Dienstreisen in Nordrhein-Westfalen können Sie die Datenerhebung „vor Ort“ durchführen. Ihr Interesse an der Polizeiwissenschaft erleichtert Ihnen den Einstieg in das Projekt.   Uns liegt die berufliche Entwicklung von Frauen besonders am Herzen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellten Menschen sowie Menschen mit einer Einwanderungsgeschichte. Das bieten wir Ihnen: FAIRE BEZAHLUNG Sie werden in die Entgeltgruppe 11 des Tarifvertrages der Länder – TV-L – eingruppiert. Das heißt: Sie erhalten ein anteiliges Entgelt zwischen 1.826 EUR bis zu 2.089 EUR brutto und eine arbeitgeberunterstützte Altersvorsorge. SPANNENDE AUFGABEN Wir bieten Ihnen ein flexibles Arbeitsumfeld, das viel Raum ermöglicht zur persönlichen und wissenschaftlichen Fortentwicklung. Im Rahmen Ihrer Tätigkeit in Forschung und Transfer stehen Sie gleichermaßen im Austausch mit der Projektleitung, verschiedenen Bereichen der Hochschule, mit Mitarbeitenden der Polizei NRW in Kreispolizeibehörden, dem Innenministerium NRW und Landesoberbehörden. ZEIT FÜR FAMILIE Sie können durch flexible Arbeitszeitregelungen, Teilzeitmodelle und mobile Arbeitsformen einen anspruchsvollen Beruf und Zeit für sich und die Familie vereinbaren Die HSPV NRW bietet Respekt und Anerkennung für familiäres Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu gehört u.a. professionelle und kostenfreie Beratung bei erforderlicher Kinderbetreuung sowie bei notwendiger Pflegebedürftigkeit von Familienangehörigen. WERTVOLLES WISSEN Sie profitieren von einem umfangreichen Fortbildungsangebot mit jährlich über 1.000 Seminaren in unserer Fortbildungsakademie. GESUNDES ARBEITEN Sie fördern Ihre Gesundheit durch die Möglichkeiten unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements.   Sind Sie neugierig geworden? Dann bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungsportal bis spätestens 28.05.2024. Das Hochladen Ihrer Unterlagen nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.   Diese Unterlagen benötigen wir von Ihnen: Anschreiben Lebenslauf Nachweise zu den geforderten Qualifikationen Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen einen Nachweis bei vorliegender Schwerbehinderung   Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!   Sollten Sie Fragen zu der ausgeschriebenen Stelle haben, wenden Sie sich bitte an: Herrn Prof. Dr. Thomas Naplava, Tel.:  0203/2350 – 4102, Mail: thomas.naplava@hspv.nrw.de Herrn Prof. Dr. Stefan Kersting, Tel.: 0209/15528-2307, Mail: stefan.kersting@hspv.nrw.de oder für Fragen zum Bewerbungsverfahren und tarifrechtliche Fragen: an das Dezernat 21.3, Frau Sieber, Tel.: 0209/1659-2118 Frau Schmachtenberger, Tel.: 0209/1659-2117   Mit der Einsendung einer Bewerbung erklären sich die Bewerberinnen und Bewerber gleichzeitig einverstanden, dass vorübergehend erforderliche Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens gespeichert werden. Es wird vorsorglich darauf hingewiesen, dass Vorstellungsgespräche grundsätzlich in der Zentralverwaltung der HSPV NRW, Haidekamp 73, 45886 Gelsenkirchen, stattfinden. Die HSPV NRW bietet Ihnen die Möglichkeit die entstandenen Kosten über Reisekosten abzurechnen. Informationen hierzu erhalten Sie auf der Homepage im Servicebereich Reisekosten. Sollte Ihnen eine Anreise aufgrund einer Schwerbehinderung nicht möglich sein, so können Sie sich an die Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen der HSPV NRW wenden (Herrn Schwering, 0209/1659-2415). Diese Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich einer späteren Entscheidung darüber, ob die Stelle im Rahmen eines Umsetzungs- oder Versetzungsverfahrens oder im Rahmen einer Neueinstellung oder Förderung besetzt wird.

Fachkraft für Beratung (w/m/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Wuppertal

Beim Polizeipräsidium Wuppertal ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Vollzeitstelle (39,83 Std./Wo.) zu besetzen: „Fachkraft für Beratung (w/m/d)“   Eingruppierung je nach Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen in der EG 13 der Entgeltordnung (EGO) zum TV-L. Eingruppierung je nach Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen in der EG 13 der Entgeltordnung (EGO) zum TV-L. Dies entspricht je nach zuzuordnender Erfahrungsstufe einem Bruttoentgelt im Monat von 4.188,38 Euro bis 6.037,38 Euro in Vollzeit plus Inflationsausgleich in Höhe von 120 Euro steuerfrei bis Oktober 2024, ab November brutto Euro 200,-- zusätzlich. Die Zuordnung zu einer Erfahrungsstufe erfolgt gem. § 16 TV-L in einer Einzelfallprüfung. Das Polizeipräsidium Wuppertal ist mit ca. 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuständig für das Bergische Städtedreieck Wuppertal, Remscheid und Solingen. An der Spitze der Behörde steht der Polizeipräsident mit seinen Direktionen Gefahrenabwehr/Einsatz, Kriminalität, Verkehr und Zentrale Aufgaben sowie dem Leitungsstab und der Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit. Unterstützen Sie durch Ihre supervisiorische Arbeit die operativen Kräfte der Polizei NRW Die wahrzunehmende Stelle ist in der Direktion Zentrale Aufgaben, ZA 2.2 Aus- und Fortbildung angesiedelt   Aufgabengebiet Landesweit sorgen mehr als 40.000 Polizeivollzugskräfte für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Nordrhein-Westfalen. Alltäglich begeben sie sich in Situationen, die meist komplex, unübersichtlich, herausfordernd, oftmals auch bedrückend, frustrierend, belastend oder sogar gefährlich sind. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat die Polizei Wuppertal ein Konzept zur Alltagsreflexion implementiert. Dabei handelt es sich um eine supervisiorische Maßnahme, die im Sinne eines professionellen Berufs- und Rollenverständnisses auf eine Erhöhung professioneller Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen, auf Erkenntnis-gewinn durch Reflexion und auf die Festigung eines werteorientierten Berufsverständnisses abzielt. Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere: Sie leiten regelmäßig Alltagsreflexionen (=supervisiorische Maßnahmen) für Gruppen von Polizeivollzugskräften des operativen Dienstes an. Sie führen individuelle, themenspezifische Beratungen bei Bedarf durch. Im Rahmen des Dienstunterrichts sind Sie für die Durchführung themenspezifischer Lehreinheiten verantwortlich. Sie arbeiten an der Evaluation und der Weiterentwicklung themenbezogener Konzeptionen mit. Sie bereiten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Themenbezug auf, die Sie in Ihre Tätigkeiten einbringen. Sie nehmen regelmäßig am Fachaustausch und an Maßnahmen der Qualitätssicherung Ihrer Arbeit teil.   Folgende Voraussetzungen müssen Sie mitbringen: Sie haben ein wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) abgeschlossen in Sozialwissenschaften, Psychologie, Sozialwesen, Philosophie, Beratung oder einem vergleichbaren Fach. Sofern Sie Ihren Abschluss an einer Fachhochschule erworben haben, muss der betreffende Akkreditierungsbeschluss die Öffnung für die Laufbahngruppe 2.2 enthalten (der entsprechende Nachweis ist beizufügen).   und  Sie verfügen über eine abgeschlossene, zertifizierte Beratungs- und/ oder Supervisionsausbildung (im Umfang von mindestens 300 Unterrichtseinheiten; z.B. BdP; DGSv).  und  Sie verfügen über einen Führerschein der Klasse B.   Wünschenswert sind weiterhin: Sie arbeiten gerne eigenständig und zielorientiert. Zu Ihren persönlichen Stärken zählen die Bereiche Kommunikation, Sozialkompetenz und Empathie. Sie konnten bereits berufliche/praktische Erfahrungen in den folgenden Bereichen sammeln (entsprechende Nachweise sind beizufügen): im Bereich Supervision oder Beratung in der Öffentlichen Verwaltung in der Erwachsenenbildung, z.B. Durchführung von Gruppenseminaren, o.ä. in der Mitarbeit in Projekten, Arbeitsgruppen o.ä.   Erfolgssichernde Kompetenzmerkmale Konfliktfähigkeit Innovationsfähigkeit Flexibilität im Handeln und Denken Kommunikationsfähigkeit Auftreten/Repräsentation Begeisterungsfähigkeit Werteorientierung   Dafür bieten wir Ihnen: tarifgerechte Bezahlung 30 Tage Jahresurlaub Jahressonderzahlung Zusatzversorgung zur gesetzlichen Rente unbefristeter und gesicherter Arbeitsplatz flexible Arbeitszeitmodelle Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten Maßnahmen des behördlichen Gesundheitsmanagements gute ÖPNV-Anbindung Eltern-Kind-Büro   Bewerberkreis Das Land Nordrhein-Westfalen verfolgt konsequent das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Teilzeitbeschäftigung ist bei uns grundsätzlich, Telearbeit unter Berücksichtigung der dienstlichen Belange möglich. Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen im Sinne von § 2 Absatz 3 Sozialgesetzbuch IX sowie Menschen mit einer Migrationsgeschichte.   Weitere Auskünfte erteilen bei Fragen zur Stellenausschreibung: Frau Andrea Schulte, Tel: 0202 284 4621 Frau Alina Schreiber, Tel: 0202 284 4622 und zum Arbeitsplatz: Herr Röhr,    Tel: 0202 284 4700 Frau Ischen  Tel: 0202 284 4781   Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte mit den nachfolgend aufgeführten Unterlagen unter Angabe des Stichwortes „Fachkraft“ auf dem Postweg bis zum 21.06.2024 (Posteingang) an das Polizeipräsidium Wuppertal, Sachgebiet ZA 2.1, Friedrich-Engels-Allee 228, 42285 Wuppertal oder per E-Mail (mit Anlagen im pdf-Format in einer einzigen Datei) an das Funktionspostfach ZA21Tarif.W@polizei.nrw.de.   Bitte geben Sie in Ihrem Anschreiben Ihren frühesten Eintrittstermin an. Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Bitte übersenden Sie keine Originale, sondern ausschließlich Kopien der o.a. Unterlagen, da wir diese nicht zurück-senden. Sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet. Bitte verwenden Sie daher auch keine Bewerbungsmappen, sondern heften Ihre Unterlagen lediglich zusammen.     Informationen gemäß Art. 13 Absatz 1 und Absatz 2 DSGVO aufgrund der Erhebung von personenbezogenen Daten Im Zusammenhang mit der Bewerbung bei der Polizei NRW werden bei Ihnen personenbezogenen Daten erhoben. Bitte beachten Sie hierzu nachstehende Datenschutzhinweise: 1. Angaben zum Verantwortlichen Verantwortlich für die Datenerhebung ist: Polizeipräsidium Wuppertal Friedrich-Engels-Allee 228 42285 Wuppertal Telefon: 0202/284-0 / Telefax: 0211/284-8448 E-Mail: poststelle.wuppertal@polizei.nrw.de E-Government: poststelle@polizei-wuppertal-nrw.de-mail.de poststelle@polizei-wuppertal.sec.nrw.de Internet: https.//wuppertal.polizei.nrw 2. Angaben zum Vertreter des Verantwortlichen entfällt 3. Angaben zum Datenschutzbeauftragten Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragen lauten: Behördlicher Datenschutzbeauftragter des PP Wuppertal Friedrich-Engels-Allee 228 42285 Wuppertal Telefon: 0202/284-2009 / Telefax: 0211/284-8448 E-Mail: datenschutz.wuppertal@polizei.nrw.de 4. Angaben zu der Aufsichtsbehörde Zuständige Aufsichtsbehörde für den Datenschutz ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW): Kavalleriestr. 2-4 40213 Düsseldorf Telefon: 0211/38424-0 / Telefax: 0211/38424-10 E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de Internet: www.ldi.nrw.de 5. Zweck/e und Rechtsgrundlage/n der Verarbeitung Ihre personenbezogenen Daten werden zur Bearbeitung Ihrer Bewerbung bei der Polizei NRW erhoben. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist der § 18 Datenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSG NRW). 6. Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten (einschließlich des Zwecks der „Übermittlung“, der unter 5. bereits dargestellt ist) Ihre personenbezogenen Daten werden weitergegeben an das Bundesamt für Justiz für Anfragen beim Bundeszentralregister (BZR) und dem Zentralen Staatsanwaltschaftlichem Verfahrensregister (VStR) sowie an Polizei- und Verfassungsschutzbehörden. Ihre Einwilligung für die Übermittlung und Überprüfung Ihrer Daten ist gemäß der Vorschrift des Art. 88 DSGVO i.V.m. § 18 (4) Datenschutzgesetz NRW nicht erforderlich. 7. Absicht Übermittlung an Drittland oder eine internationale Organisation Sowie entfällt, da nicht beabsichtigt 8. Dauer der Speicherung bzw. Kriterien für die Festlegung dieser Dauer Ihre Daten werden für die Dauer des Bewerbungsverfahrens gespeichert. Bei Zustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses werden die Daten zu Ihrer Person in die Personaldatenbank übernommen, im Ablehnungsfall oder bei Vorliegen anderer Gründe, die einem Beschäftigungsverhältnis entgegenstehen sollten, werden die Daten zu Ihrer Person gelöscht. 9. Rechte der Betroffenen Bei Erhebung personenbezogener Daten stehen Ihnen folgende Rechte zu: Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO) Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO) oder Löschung (Art. 17 DSGVO) oder auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) Recht auf Datenübertragbarkeit (Art 20 DSGVO) Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO) 10. Widerrufsrecht bei Einwilligung entfällt 11. Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde Sie haben das Recht, bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Beschwerde einzulegen. Die Kontaktdaten finden Sie unter Punkt 4. dieses Bogens. 12. Pflicht zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten Es besteht keine gesetzliche oder vertragliche Pflicht zur Bereitstellung von Daten. Im Rahmen Ihrer Bewerbung sollen Sie nur diejenigen personenbezogenen Daten bereit stellen, die für die Aufnahme und Durchführung der Bewerbung erforderlich sind. Ohne diese Daten werden wir jedoch Ihre Aufnahme in den Bewerbungsprozess ablehnen müssen.