Bei der Direktion Kriminalität, Kriminalkommissariat 41 - Bildstelle besetzt das Polizeipräsidium Aachen ab sofort eine bis zum 04.06.2027 befristete Stelle als
Fotograf (w/m/d)
in Teilzeit mit 19 Stunden und 50 Minuten / Woche.
Das Polizeipräsidium Aachen ist als Kreispolizeibehörde im Ressort des Innenministeriums NRW räumlich für die StädteRegion Aachen mit den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie die Gemeinden Simmerath und Roetgen zuständig. Charakteristisch für die StädteRegion Aachen sind die gemeinsamen Grenzen zu den Niederlanden und Belgien. Diese Lage im sogenannten „Drei-Länder-Eck“ stellt die Polizei Aachen vor besondere Herausforderungen.
Die Behörde ist in die Direktionen Gefahrenabwehr/Einsatz, Kriminalität, Verkehr sowie Zentrale Aufgaben und den Leitungsstab gegliedert.
Entgelt/Eingruppierung:
Die Eingruppierung richtet sich nach dem für das Land Nordrhein-Westfalen gültigen Tarifvertrag und seinen ergänzenden Regelungen (EG 8, Laufbahngruppe 1.2 in Teil II der Entgeltordnung) des TV-L NRW.
Organisatorische Anbindung:
- Unterstellung: Leiter*in Kriminalkommissariat 41
- wird vertreten durch: Sachbearbeiter*innen Kriminalkommissariat 41
Formale Voraussetzungen:
- Abgeschlossene Berufsausbildung zum
- Fotograf/in
- Sehr gute Kenntnisse im Anwendungsprogramm Photoshop. Gute Kenntnisse in den Anwendungsprogrammen Microsoft Office (Word, Outlook, Excel).
Wünschenswerte Voraussetzungen:
- Führerschein der EU-Klasse B
Ihre neuen Aufgaben bei uns:
- Selbstständiges Anfertigen und Bearbeiten von Fotos mit digitaler Technik im Rahmen der Tatort- und Personenfotografie
- Sichere Handhabung digitaler Bildbearbeitungsprogramme am PC
- Selbstständige fotografische/videografische Tatortdokumentation zur Beweisscherung bei Straftaten, auch an Kapitaltatorten
- Fotografische Dokumentation von Obduktionen, Durchsuchungen, Observationen, Rekonstruktionen von Tatabläufen
- Fotografische Sicherung sichtbar gemachter Spuren an Waffen und anderen Gegenständen
- Fotografische Aufbereitung gesicherter daktyloskopischer Spuren zu Vergleichszwecken, sowie deren Aufbereitung unter Verwendung von digitalen Bildbearbeitungsprogrammen
- Erstellen von gerichtsverwertbaren Lichtbildmappen in Absprache mit der Sachbearbeitung
- Fertigen von Atelieraufnahmen von Personen und Sachen, auch von Verletzungen der Opfer von Straftaten
- Erstellen rechtlich verwertbarer Wahllichtbildvorlagen
- Videoauswertung und Auswertung sonstiger digitaler Bildträger mit Beweisdokumentation
- Fotografische Reproduktion von Beweismitteln, wie beispielsweise Urkunden
- Erstellen von Publikationen wie beispielsweise Fahndungsplakaten
- Wartung und Pflege foto- videotechnischer Gerätschaften
- Anfertigung von Videoaufnahmen
- Mitwirkung an der Aus- und Fortbildung.
- Fertigung von Lichtbildern für Dienstausweise
Wir bieten Ihnen:
- einen sicheren Arbeitsplatz
- 30 Arbeitstage Urlaub pro Kalenderjahr bei einer 5 Tage Woche
- eine tarifgerechte Bezahlung und Jahressonderzahlung
- eine Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst (VBL) für Tarifbeschäftigte
- vermögenswirksame Leistung
- einen spannenden, abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit guten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in einem kollegialen Umfeld
- flexible Arbeitszeiten
- behördliches Gesundheitsmanagement
- ein vergünstigtes AVV-Job-Ticket
- gute ÖPNV Anbindung
Darüber hinaus bringen Sie folgende Kompetenzen mit:
Persönliche Kompetenzen:
- Eigenständigkeit
- Ergebnisorientierung / Leistungsmotivation
- physische und psychische Belastbarkeit
Soziale Kompetenzen:
- Kommunikationsfähigkeit
- Teamfähigkeit
Aufgabenbezogene Kompetenzen:
- Fachwissen
Methodische Kompetenzen:
- Fachgebundene Arbeitsmethoden
Allgemeine Informationen:
Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).
Die Beschäftigung ist im Sinne des § 14 Abs. 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz befristet. Die Befristung erfolgt mit Sachgrund.
Die Stellenbesetzung erfolgt befristet zunächst bis zum 04.06.2027 in Teilzeit mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19 Stunden und 50 Minuten.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Vorliegen gerichtlicher Vorstrafen sowie anhängige Straf- bzw. Ermittlungsverfahren zum Ausschluss vom Verfahren führen kann.
Ansprechpartner
- Herr KR Gäntgen, Leiter Kriminalinspektion 4, Telefon 0241/9577-34000
- Herr KHK Wagner, stellv. Leiter Kriminalkommissariat 41, Telefon 0241/9577 – 34102
- Frau RBe Hassdenteufel, Direktion Zentrale Aufgaben, Sachgebiet Personal, Telefon 0241/9577 - 62413
Bewerbungsfrist und Adressat:
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Jobportal der Polizei unter Angabe Ihrer telefonischen Erreichbarkeiten und Ihren frühesten Eintrittstermin bis spätestens zum
bis zum 22.03.2026.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Eingang beim Polizeipräsidium Aachen, Trierer Straße 501, 52078 Aachen zur Einhaltung der Frist maßgeblich ist.
Auf eine Bewerbung in Papierform sollte verzichtet werden, da die Unterlagen nicht zurückgesandt und im Anschluss an das Verfahren ebenfalls vernichtet werden.
Beachten Sie bitte die Information zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch das Polizeipräsidium Aachen im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens. Mit dem Zusenden Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, dass wir die von Ihnen übermittelten Daten zum Zwecke der Bewerbungsabwicklung verarbeiten dürfen. Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens von drei Monaten unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.
Bewerbungsunterlagen:
Vollständige Bewerbungsunterlagen bestehend aus:
- Anschreiben
- tabellarischer Lebenslauf/beruflicher Werdegang
- Schul- und Berufsabschlüsse sowie Prüfungsurkunden
- Arbeitszeugnisse
- Fortbildungsnachweise etc.
- Führerscheinkopie
Angehörige des öffentlichen Dienstes werden gebeten, ihrer Bewerbung eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte beizufügen.
Unvollständige Bewerbungen werden für das Auswahlverfahren nicht berücksichtigt werden.
Wichtig zu wissen:
Zum Auswahlverfahren werden diejenigen Bewerber zugelassen, die die formalen Voraussetzungen zum Ablauf der Bewerbungsfrist erfüllen.
Wir begrüßen Bewerbungen von Personen unabhängig von deren Geschlecht, ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.
Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen im Sinne von § 2 Absatz 3 Sozialgesetzbuch IX sowie Menschen mit einer Migrationsgeschichte.
Art des Abschlusses
- Abgeschlossene Berufsausbildung / Lehrabschluss

