Search
Referentin / Referent (w/m/d) im Referat 521 „EU-Förderung im Städtebau, Industriekultur, Städtebauförderung Bezirk Düsseldorf“

Referentin / Referent (w/m/d) im Referat 521 „EU-Förderung im Städtebau, Industriekultur, Städtebauförderung Bezirk Düsseldorf“

locationHubertusstraße 9, 40219 Düsseldorf, Deutschland
remoteTeilweise Homeoffice
Bauwesen und Bergbau
Mit Berufserfahrung (1 bis 3 Jahre)

Referentin/ Referent (w/m/d)
im Referat 521 „EU-Förderung im Städtebau, Industriekultur, Städtebauförderung Bezirk Düsseldorf“ im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen

(unbefristet zum nächstmöglichen Zeitpunkt)

(Besoldungsgruppe A 13 bzw. bis Entgeltgruppe 14 TV-L)

Unser Ministerium

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen trägt im Besonderen dazu bei, dass Städte und Gemeinden sich weiterentwickeln und die Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen in unseren 396 Städten und Gemeinden sowie 31 Kreisen in Nordrhein-Westfalen auch in der Zukunft gewahrt bleibt und die Digitalisierung zum Wohle der Menschen eingesetzt wird.

Wir unterstützen diejenigen vor Ort, die Heimat in Nordrhein-Westfalen tagtäglich gestalten. Neben dem Gemeindefinanzausgleich und anderer kommunaler Rechtsgrundlagen sind wir für den öffentlich geförderten Wohnungsbau, die Städtebauförderung und die Erarbeitung einer Digitalagenda und Datenstrategie für Nordrhein-Westfalen zuständig sowie die oberste Bauaufsichts-, Kommunalaufsichts- und Denkmalbehörde in Nordrhein-Westfalen.

Ihr Referat

Das Referat 521 ist verantwortlich für die Städtebauförderung im Regierungsbezirk Düsseldorf, die Steuerung des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“, die Industriekultur sowie die EU-Förderung in der städtischen Dimension und Grundsatzfragen des Stadtumbaus.

Im Bereich der Industriekultur verantwortet das Referat 521 die Förderungs- und Finanzierungsangelegenheiten der Großstandorte der Industriekultur im Ruhrgebiet sowie im Rheinischen Revier. Zu diesen zählen insbesondere auch die Standorte der vom Land Nordrhein-Westfalen und weiteren Akteuren des Landes gegründeten Stiftung Zollverein (Essen) sowie Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur (Dortmund). Um diese Großstandorte denkmalgerecht sowie in ihrer kulturtouristischen und wirtschaftlichen Bedeutung sowie ihrer städtebaulichen Qualität und Wahrnehmung zu erhalten sind, setzt das Land Nordrhein-Westfalen unterschiedliche Unterstützungsinstrumente ein, die innerhalb des Referates 521 administriert und weiterentwickelt werden. Im überregionalen Standortwettbewerb gilt es darüber hinaus, innovative Wege und Strategien für eine Profilierung der einzelnen Großstandorte zu entwickeln.

Ihr Aufgabenbereich

  • Bearbeitung von Grundsatzfragen der städtebaulichen, denkmalpflegerischen und kulturwirtschaftlichen Entwicklung von ehemals industriell genutzten Gebäuden und Flächen, einschließlich ihrer Profilierung im überregionalen Standortwettbewerb
  • zuwendungsrechtliche und fachliche Begleitung der Stiftung Zollverein und Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
  • zuwendungsrechtliche und fachliche Begleitung der Umnutzungs-, Förderungs- und Finanzierungsangelegenheiten ausgewählter industriekultureller Standorte, inkl. der zuwendungsrechtlichen und fachlichen Begleitung des „RVR-Vertrags“ zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Regionalverband Ruhr
  • Vorbereitung, Begleitung und Umsetzung des Stadterneuerungsprogramms NRW mit besonderem Schwerpunkt auf die oben genannten Stiftungsstandorte
  • Förderung und fachliche Begleitung der nordrhein-westfälischen industriekulturellen Netzwerke über die Administration und Bewirtschaftung des Förderangebotes „Netzwerk der Industriekultur“, (Europäische) Route der Industriekultur

Wir setzen voraus

  • die Zulassung zu einer modularen Qualifizierung nach § 25 LVO NRW für die berufliche Entwicklung innerhalb der Laufbahngruppe 2, sofern diese zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossen ist
  • oder
    • ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister oder universitärer Diplomstudiengang) der Raum- oder Stadtplanung oder einer vergleichbaren Fachrichtung
  • oder
    • ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister oder universitärer Studiengang) im Bereich der Architektur, Geographie, Denkmalpflege, Kunstgeschichte oder einer vergleichbaren Fachrichtung mit einschlägiger Berufserfahrung

Wir erwarten

  • eine mehrjährige Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung
  • vertiefte Kenntnisse im Bereich der Stadtentwicklung – gerne mit Fokus auf die Transformation ehemals industriell genutzter Gebäude und Flächen
  • fundierte Erfahrungen in der Anwendung des Haushalts- und Zuwendungsrechts
  • Erfahrungen in der Umsetzung von Förderprogrammen, insbesondere der Städtebauförderung
  • Erfahrungen in der Gremienarbeit
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (verhandlungssicher)
  • die Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten
  • die Fähigkeit zum strategischen und konzeptionellen Arbeiten
  • Offenheit für interdisziplinäre Sichtweisen
  • ein hohes Maß an Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Zuverlässigkeit
  • eine ausgeprägte mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit verbunden mit der Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich und prägnant darzustellen
  • eine hohe Teamfähigkeit und Sozialkompetenz
  • ein sicheres und freundliches Auftreten, Verhandlungs- und Organisationsgeschick
  • Diversitykompetenz

Wir bieten Ihnen

  • einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit interessanten und vielfältigen Aufgaben
  • gute Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen der beamten- und tarifrechtlichen Möglichkeiten auch auf der ausgeschriebenen Position
  • ein attraktives Fortbildungsangebot hinsichtlich Ihrer persönlichen und fachlichen Kompetenzen
  • familienfreundliche, flexible und mobile Arbeitsmodelle, wobei eine Beschäftigung in Teilzeit – auch auf diesem Arbeitsplatz – grundsätzlich möglich ist
  • einen Standort mit guter Infrastruktur und Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Möglichkeit zum Erwerb einer Parkberechtigung
  • bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen die Möglichkeit zur Übernahme in ein Beamtenverhältnis
  • eine Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst (VBL) für Tarifbeschäftigte

Haben Sie Fragen an uns?

Fragen zum Aufgabenbereich

Herr Austermann
0211/8618-5632

Fragen zum Bewerbungsverfahren

Frau Mielke
0211/8618-3269

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann senden Sie bitte Ihre aussagefähigen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, sonstige Nachweise) bis zum 08.06.2026 per E-Mail (in einer zusammenhängenden PDF-Datei) unter dem Stichwort „RF 521“ an:

Hinweise

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Sie werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungs-gesetzes bei gleicher Qualifikation sind bevorzugt berücksichtigt.

Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei unseren Beschäftigten ist uns wichtig. Deshalb sind Bewerbungen von Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht, geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder sozialer Herkunft ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen schwerbehinderter bzw. gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des SGB IX sind ausdrücklich erwünscht.

Verarbeitung personenbezogener Daten

Mit der Zusendung Ihrer Bewerbung erteilen Sie gleichzeitig das Einverständnis, dass die für das Auswahlverfahren erforderlichen personenbezogenen Daten vorübergehend gespeichert und verarbeitet werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Daten und Bewerbungsunterlagen unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen gelöscht bzw. vernichtet.

Dieses Einverständnis kann jederzeit widerrufen werden. Ihre Bewerbung kann in diesem Fall nicht mehr im laufenden Auswahl- und Einstellungsverfahren berücksichtigt werden.

Art des Abschlusses

  • Abgeschlossene Berufsausbildung / Lehrabschluss
  • Abschluss Hochschule / Duales Studium / Berufsakademie

Berufserfahrung

  • Mit Berufserfahrung (1 bis 3 Jahre)

Bilder

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...