
Sachbearbeitung (m/w/d) Kriminalaktenhaltung/Datenstation im KK 15 EG 9a
Im Polizeipräsidium Hagen ist in der Direktion Kriminalität die nachstehend aufgeführte Stelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt neu zu besetzen:
Sachbearbeitung (m/w/d) Kriminalaktenhaltung/Datenstation im KK 15 EG 9a
Hagen liegt mit seinen rund 189.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und einer Fläche von 160,45 km² am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets und ist die größte Stadt in Südwestfalen.
Das Polizeipräsidium in Hagen ist mit seinen derzeit 488 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, 21 Verwaltungsbeamtinnen und Verwaltungsbeamten sowie 141 Regierungsbeschäftigten nicht nur für die Stadt Hagen, sondern als § 2-Behörde nach der Kriminalhauptstellenverordnung bei bestimmten (schweren) Straftaten auch für den Märkischen Kreis, den Kreis Siegen-Wittgenstein, den Kreis Olpe und den Ennepe-Ruhr-Kreis (außer Witten) zuständig. Hagen ist derzeit Ausbildungsbehörde für Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter, Regierungsinspektoranwärterinnen und Regierungsinspektoranwärter, Regierungsinspektoranwärterinnen und Regierungsinspektoranwärter IT und Kfz-Mechatronikerinnen und Kfz-Mechatroniker.
Das Polizeipräsidium Hagen gliedert sich in die Direktionen Gefahrenabwehr/Einsatz, Kriminalität, Verkehr und Zentrale Aufgaben.
Ihre Aufgaben
- Anlegen von Kriminalakten nach Eingang von Merkblättern und vorläufigen Merkblättern
- Führen, Pflegen und Löschen von Kriminalakten
- Bearbeitung von SiPol-Anfragen
- Erteilen von Auskünften
- Organisatorische Arbeiten
- Bearbeitung des Auskunfts-und Änderungsdienstes im polizeilichen Auskunftssystem des Landes NRW ViVA unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen und Fachaufsicht zur Gewährung der Datenqualität
- Bearbeitung des Auskunftsdienstes im polizeilichen Auskunftssystem des Bundes INPOL und Europas Schengen SIS
- Bearbeitung von E-Mail-Verkehr von und zu Polizeibehörden der Länder und des Bundes, der Stadt Hagen, der Staatsanwaltschaften und Gerichte.
- Unterstützung in Einsatzlagen (BAO, GESA)
- Bearbeitung des Auskunfts-Recherchedienstes aus übrigen polizeilichen Auskunftssystemen und Online-Verfahren aus nicht polizeilichen Datenverarbeitungssystemen z. B. Einwohnermeldeamt
- Wahrnehmung von Rufbereitschaften und Umsetzung der fotografischen Dokumentation bei Einsatzmaßnahmen an Kapitaltatorten
Ihr Profil
Erforderlich
- abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung
- oder abgeschlossene Ausbildung zur/zum Rechtsanwaltsfachangestellten mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung
- oder Regierungsbeschäftigte bzw. Regierungsbeschäftigter der Polizei NRW mit gleichwertiger Qualifikation aufgrund einer entsprechenden Verwendung
- und Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis Klasse B (Klasse 3)
Wünschenswert
- Bereitschaft an Fortbildungen teilzunehmen
- Bereitschaft zur Teilnahme an Einsätzen außerhalb der Regelarbeitszeit bei besonderen Einsätzen
- hohes Maß an Kollegialität, Loyalität und Verschwiegenheit
- Kommunikationsfähigkeit
- Organisations- und Planungsfähigkeit
- sehr gute Kenntnis des MS-Office-Pakets
- Teamfähigkeit
Unser Angebot
- Ein Arbeitsverhältnis nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).
- Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 9a der Entgeltordnung (EGO) zum TV-L. Dies entspricht zurzeit bei Einstellung € 3.620,10 (Erfahrungsstufe 1) bis € 4.615,76 (Erfahrungsstufe 6) Bruttoentgelt im Monat. Die Zuordnung zu einer Erfahrungsstufe erfolgt gem. § 16 TV-L in einer Einzelfallprüfung.
- Die Stellenbesetzung erfolgt unbefristet in Vollzeit (39,83 Wochenstunden).
- umfangreiche Fortbildungsangebote
- Zusatzversorgung zur gesetzlichen Rente
- flexible Arbeitszeiten
- Jahressonderzahlung
- behördliches Gesundheitsmanagement
- sinnvolle, spannende und gesellschaftlich relevante Tätigkeiten
Sonstige Hinweise:
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Mit der Übersendung Ihrer Bewerbung erklären Sie sich gleichzeitig einverstanden, dass erforderliche Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens vorübergehend gespeichert werden und eine Sicherheitsprüfung Ihrer Person erfolgt.
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Es wird darauf hingewiesen, dass das Vorliegen von Vorstrafen sowie aktuelle Straf- bzw. Ermittlungsverfahren zum Ausschluss vom Bewerbungsverfahren führen kann.
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Auf Grundlage der eingereichten Unterlagen erfolgt eine inhaltliche Vorauswahl. Anschließend werden die ausgewählten Bewerbenden zu einem strukturierten Interview im Polizeipräsidium Hagen eingeladen.
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Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich in der KW 29 oder KW 30 stattfinden.
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Wir begrüßen Bewerbungen von Personen unabhängig von deren Geschlecht, ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.
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Die Wahrnehmung der Tätigkeit in Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
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Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen (Landesgleichstellungsgesetz).
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Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit einer Schwerbehinderung, ihnen Gleichgestellten im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX sowie Menschen mit einer Einwanderungsgeschichte.
Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Bitte reichen Sie Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung ausschließlich über unser Bewerbungsportal bis zum 30.06.2026ein:
https://jobs.polizei.nrw/index.php?ac=login&jobad_id=3668
Ihre Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und Folgendes enthalten:
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Bewerbungsanschreiben
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Lebenslauf
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Nachweise über Schulabschlüsse
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Nachweise über ausschreibungsrelevante und erfolgreich abgeschlossene
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Ausbildungs-/Berufsabschlüsse
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Arbeitszeugnisse
Bewerbungsfristende: 30.06.2026
Aufgrund Ihrer Bewerbung auf eine Stellenausschreibung des PP Hagen werden im erforderlichen Umfang Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet. Alle Infos dazu finden Sie über folgenden Link: https://url.nrw/Datenschutzinformationen.
Art des Abschlusses
- Abgeschlossene Berufsausbildung / Lehrabschluss
Berufserfahrung
- Mit Berufserfahrung (1 bis 3 Jahre)
