36 Jobs als Sozialpädagogin / Sozialpädagoge (m/w/d) in Nordrhein-Westfalen

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Sozialarbeiterin / Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogin / Sozialpädagoge (m/w/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Dortmund
Arbeit vor Ort

Stellenbeschreibung Beschreibung der Behörde: Bei der Justizvollzugsanstalt Dortmund handelt es sich um eine Haftanstalt für den geschlossenen Männervollzug. Folgende Vollzugsarten werden hier vollstreckt: Freiheitsstrafe (Erstvollzug und Regelvollzug) von bis zu 3 Monaten Freiheitsstrafe (Regelvollzug) von 3 Monate bis einschließlich 18 Monate Freiheitsstrafe (Erstvollzug) von 18 Monate bis einschließlich 36 Monate  Freiheitsstrafe von 36 Monate bis einschließlich 48 Monate, wenn der Wohnort Dortmund und eine Teilnahme nach dem Einweisungsplan nicht vorgesehen ist Strafarrest Untersuchungshaft, Auslieferungs- und Durchlieferungshaft sowie Zivilhaft an Erwachsenen   Ziele: Die Kernaufgaben des Sozialdienstes sind fachliche Diagnostik und Beratung, Behandlung, Vernetzung und Vermittlung sozialer Hilfen. Sozialarbeiterische oder sozialpädagogische Maßnahmen werden mit dem Ziel einer Verbesserung der Lebenslage der Inhaftierten in psychischer, sozialer und / oder materieller Hinsicht geplant, organisiert und durchgeführt sowie der Befähigung der Inhaftierten ihre Angelegenheiten selbst zu regeln und zu ordnen.  In der professionellen Sozialarbeit geht es daher vornehmlich um folgende Arbeitsergebnisse: die Klienten werden informiert und beraten sie werden zur Überprüfung ihrer Einstellungen motiviert sie erhalten Angebote zur Erprobung neuer Handlungs- und Verhaltensmuster die Angebote des Vollzuges sind entsprechend der Zielgruppe und den gesellschaftlichen Entwicklungen bedarfsgerecht gestaltet die Angebote des Vollzuges entsprechen dem Auftrag des StVollzG NRW   Aufgaben / Tätigkeiten: Die Aufgaben orientieren sich an den Richtlinien für die Fachdienste bei den Justizvollzugseinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen“ (AV des JM vom 18.12.2015 – 2400 – IV.54 – in der jeweils gültigen Fassung) sowie an den besonderen Vorschriften für Sozialtherapeutische Abteilungen. Zu den Aufgaben des Sozialdienstes gehören insbesondere u.a.: Methodische Einzelfallhilfe und soziale Gruppenarbeit Mitwirkung bei der Zugangsexploration Mitwirkung bzw. Federführung bei der Behandlungsuntersuchung sowie bei der Aufstellung und Umsetzung der Vollzugsplanung Krisenintervention Fertigung von Berichtsentwürfen an Gerichte und Staatsanwaltschaften, an kommunale Ausländerbehörden und zur Erwirkung von Kostenzusagen bei Sozialhilfeträgern Mitwirkung bei der Haftvermeidung und Haftverkürzung Beratung und Hilfe bei der Vorbereitung der Entlassung Mitwirkung bei der Erarbeitung und Umsetzung anstaltsinterner Förderkonzepte Mitwirkung bei der praktischen Umsetzung des Übergangsmanagements in Kooperation mit anderen Diensten, externen Partnern und Dienstleistern Mitwirkung bei der Erstellung des Schlussberichtes fachliche Beratung und Unterstützung des Betreuungsdienstes im Umgang mit Problemen der Gefangenen im sozialen Bereich Teilnahme an Vollzugs- und Fachkonferenzen   Fachliche Anforderungen Ausbildung: Dipl. Sozialarbeiterin / Sozialarbeiter bzw. Dipl. Sozialpädagogin / Sozialpädagoge oder Bachelor of Arts mit staatlicher Anerkennung. Praktische Erfahrungen auf dem Gebiet des Strafvollzuges oder der Bewährungshilfe sind wünschenswert. Fachkenntnisse: Kenntnisse und Qualifikation auf dem Gebiet der Methoden der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik Arbeitsfeld- und fachspezifische Rechtskenntnisse Sozialpsychologische Kenntnisse Kenntnisse und Erfahrung in der suchtspezifischen Gruppenarbeit Kenntnisse über sozialpolitische Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug Kenntnisse in moderner Informationstechnik     Persönliche Anforderungen: Identifikation mit dem eigenen Berufsbild Fähigkeit und Bereitschaft zur kritischen Selbstreflektion gute Leistungsmotivation und Flexibilität in der Gestaltung der Arbeit Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit Konflikten hohe Frustrationstoleranz Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit gute Kommunikations- und Teamfähigkeit situationsangemessener Umgang mit Nähe und Distanz Loyalität gegenüber Dienst- und Fachvorgesetzten    Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Ebenfalls ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und Gleichgestellter im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, bevorzugt berücksichtigt. Die Ausschreibung wendet sich an Menschen unabhängig von ethnischer Herkunft, Alter, Geschlecht, geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder sozialer Herkunft.    Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 15.05.2025 an: Die Leiterin der JVA Dortmund Lübecker Str. 21 44135 Dortmund poststelle@jva-dortmund.nrw.de Der Bewerbung sind beizufügen: ein tabellarischer Lebenslauf, eine Kopie der Geburtsurkunde oder eines Auszugs aus dem Familienbuch der Eltern, bei Verheirateten auch eine Kopie der Heiratsurkunde oder eines Auszugs aus dem für die Ehe geführten Familienbuch, eine Kopie des Schulabschlusszeugnisses, eine Kopie des Abschlusszeugnisses der Hochschule sowie des Diploms bzw. der Bachelor-/Masterurkunde, ggf. Kopien von Zeugnissen über die Tätigkeit seit der Schulentlassung, eine Erklärung, ob eine gerichtliche Vorstrafe vorliegt und ob ein gerichtliches Strafverfahren oder ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft anhängig ist.   Für Rückfragen steht Ihnen die Leiterin des Sozialdienstes, Frau Gerloff, (0231 - 57 77-235) zur Verfügung. 

Arbeit vor Ort
Sozialarbeiterin oder Sozialarbeiter mit staatlicher Anerkennung (m/w/d) im Projekt zum beruflichen Übergangsmanagement (B5) beim Fachbereich Sozialdienst im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen
Duisburg
Arbeit vor Ort

Stellenausschreibung für eine unbefristete Teilzeitzeitstelle (75%) im gehobenen Sozialdienst (w/m/d) beim Fachbereich Sozialdienst im Justizvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen zur Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative B 5 in der Justizvollzugsanstalt Heinsberg. Die Einstellung soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt erfolgen.   Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil   1. Stellenbeschreibung Die Stellenausschreibung richtet sich ausschließlich an Sozialarbeiterinnen / -pädagoginnen und Sozialarbeiter / -pädagogen (B.A.) mit staatlicher Anerkennung. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 15 TV-L S. Die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter ist als B3-Fachkraft in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Heinsberg tätig. B5 ist eine Gemeinschaftsinitiative des nordrhein-westfälischen Strafvollzugs mit der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Initiative ist die Durchführung und Weiterentwicklung eines landesweiten Übergangsmanagements zur beruflichen Eingliederung von (jungen) Gefangenen und Haftentlassenen. Mit dem B3-Modul soll die Vermittlung der Gefangenen in Arbeit oder (Folge-) Ausbildungen intensiviert werden. Den Teilnehmenden wird eine beschäftigungsorientierte Entlassungsvorbereitung angeboten, die bei Bedarf durch nachsorgende Leistungen im Übergang aus der Haft in Beschäftigung ergänzt wird.   2. Über- und Unterstellungen Überstellt ist dienstrechtlich die Anstaltsleitung der JVA Duisburg-Hamborn und fachlich die Leitung des Fachbereichs Sozialdienst im Justizvollzug NRW   3. Aufgaben/Tätigkeiten Kernaufgabe ist die Beschäftigungsvermittlung von Gefangenen im Übergang aus der Haft in die Freiheit. Dazu gehören unter anderem: Motivierende Beratung der Gefangenen Standardisierte Klärung des individuellen Bedarfs Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit nach der Entlassung Hilfe bei der Beantragung von Leistungen nach ALG1/Bürgergeld sowie zur rechtswirksamen „Arbeitssuchend-“ oder „Arbeitslos-Meldung“. Vermittlung an die „beschäftigungsorientierte Nachsorge“ (B4). Fallbezogene Dokumentation der B3-Entlassungsvorbereitung sowie vollständige und fristgerechte Weiterleitung anonymisierter Monitoring- und Evaluationsdaten. Fallbezogene Absprache mit dem Sozialdienst der JVA sowie Kooperation mit externen Trägen und Arbeitsmarktakteuren zur Gestaltung der Entlassungssituation. Teilnahme an Dienstbesprechungen.   4. Anforderungsprofil Dipl. Sozialarbeiter/in/ Sozialpädagoge/in oder Bachelorgrad (B.A.) staatliche Anerkennung erweitertes Führungszeugnis ohne Einträge Fachliche Anforderungen: Erfahrungen / Kenntnisse: in der Arbeit mit Jugendlichen mit multiplen Problemlagen in der Straffälligenhilfe in der Netzwerkarbeit im Bereich der Arbeitsmarktintegration gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit administrative Kenntnisse sicherer Umgang mit MS-Office Persönliche Anforderungen: guter Studienabschluss humanistisches Menschenbild hohe soziale und kommunikative Kompetenz Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit, Teamfähigkeit Organisations- und Verhandlungsgeschick psychische Belastbarkeit und Konfliktfähigkeit Kreativität und Flexibilität angemessener Umgang mit Nähe und Distanz Loyalität gegenüber Dienst- und Fachvorgesetzten Fortbildungsbereitschaft   Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Justizvollzugsanstalt Duisburg-Hamborn unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Hierzu sind u.a. mit dem Abschluss von Dienstvereinbarungen zur Flexiblen Arbeitszeit und - unter bestimmten Voraussetzungen - zur Telearbeit Maßnahmen ergriffen worden, die die Arbeitsbedingungen im Sinne einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Das Land Nordrhein-Westfalen bemüht sich bevorzugt um die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX sind daher ausdrücklich erwünscht. Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei Beschäftigten ist uns wichtig. Deshalb sind Bewerbungen von Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht, geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder sozialer Herkunft ausdrücklich willkommen.   Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 30.04.2025 online an fb.sozialdienst@jva-duisburg-hamborn.nrw.de oder auf dem Postweg an die Leiterin der Justizvollzugsanstalt Duisburg-Hamborn, Goethestraße 3, 47166 Duisburg.   Für Rückfragen stehen Herr Furche (Tel.: 0211 16450-407) oder Herr Gehrenbeck (Tel.: 0211 16450-404) zur Verfügung.

Arbeit vor Ort
Justizbeschäftigte / Justizbeschäftigter beim ambulanten Sozialen Dienst der Justiz (m/w/d)
Land Nordrhein-Westfalen
Arnsberg
Arbeit vor Ort

Bei dem Landgericht Arnsberg, Dienststelle des ambulanten Sozialen Dienstes der Justiz in Arnsberg, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Justizbeschäftigte/r (w/m/d) (Entgeltgruppe 5 TV-L) in Teilzeit (0,5) zu besetzen. Das Arbeitsverhältnis ist zunächst bis 31.12.2025 befristet. Bei positiver Eignung ist, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, eine Weiterbeschäftigung über den 31.12.2025 hinaus geplant. Die Arbeitszeit beträgt derzeit 19 Std. 55 Min./Woche. Das monatliche Anfangsgehalt beträgt im Falle einer Vollbeschäftigung in der Entgeltgruppe 5 im Regelfall 2.973,97 € brutto (Stand: 01.01.2025). Die Ausschreibung richtet sich in erster Linie an Bewerber/innen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Justizangestellte/r, Justizfachangestellte/r, Rechtsanwalts- und/oder Notarfachangestellte/r oder an Bewerber/innen mit abgeschlossener vergleichbarer Berufsausbildung.   Aufgabenbereich Der ambulante Soziale Dienst (aSD) umfasst die Fachbereiche Bewährungshilfe, Führungsaufsicht und Gerichtshilfe. Deren Aufgaben werden von diplomierten Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialarbeitern oder Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen wahrgenommen. Die Fachbereiche des ambulanten Sozialen Dienstes greifen zu verschiedenen Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Ansätzen in das Leben einer straffällig gewordenen Person ein. Justizbeschäftigte im ambulanten Sozialen Dienst der Justiz nehmen büroorganisatorische und verwaltende Aufgaben wahr. Sie erledigen ihre Aufgaben einschließlich des Schreibdienstes grundsätzlich in ganzheitlicher Bearbeitungsweise. Gesamtverantwortlich im Team, im ständigen Kontakt mit den Fachkräften des ambulanten Sozialen Dienstes der Justiz sorgen sie selbständig für eine effiziente Erledigung.   Aufgabenprofil Bearbeitung des Posteingangs (ggf. auch elektronischen) Registraturaufgaben (Aktenverwaltung) Aufgabenorientierte Nutzung von Informations- und Kommunikationstechniken Fristenkontrolle (Berechnung, Notierung, Überwachung) Erteilung und Einholung von Auskünften Gewährung von Akteneinsicht Erstellen des Schreibwerks und beglaubigter Schriftstücke Mitarbeit im Empfangsbereich und Telefondienst   Anforderungsprofil Fachoberschulreife oder gleichwertiger Schulabschluss Verantwortungsbewusstsein, Einsatzbereitschaft und hohe Organisationsfähigkeit sorgfältige und selbstständige Arbeitsweise vertiefte Kenntnisse über den Aufbau und die Aufgaben der Rechtspflege gute schreibtechnische Fertigkeiten und Kenntnisse im Bereich der Büroorganisation sicheres Beherrschen der deutschen Rechtschreibung Kenntnisse und Erfahrungen in der Textverarbeitung (mind. MS-Word 2013) Bereitschaft, sich in neue Verfahrensabläufe und IT-Programme einzuarbeiten ausgeprägte Lern- und Leistungsbereitschaft Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit hohe Kommunikationsfähigkeit Durchsetzungsfähigkeit sowie sicheres und freundliches Auftreten hohe Belastbarkeit und Flexibilität.   Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden nach dem Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des § 2 SGB IX sind ausdrücklich gewünscht. Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.   Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte mit aussagekräftigten Unterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, beglaubigten Zeugnisabschriften, Unterlagen über Ihre bisherige Tätigkeit sowie ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakten) bis zum 15.05.2025 auf dem Postweg oder per E-Mail an: Präsidenten des Landgerichts Arnsberg Geschäftsleitung Brückenplatz 7 59821 Arnsberg oder: verwaltung@lg-arnsberg.nrw.de   Als Ansprechpartner für Rückfragen stehen zur Verfügung: Herr Kassing (Landgericht Arnsberg) Tel. 02931/86238 oder Frau Belecke-Severin (Leiterin aSD) Tel. 0291/95898503

Arbeit vor Ort
Justizbeschäftigte/r bei den ambulanten Sozialen Diensten des Landgerichtsbezirks Hagen (aSD Lüdenscheid)
Land Nordrhein-Westfalen
Lüdenscheid
Arbeit vor Ort

Stellenausschreibung Bei dem Landgericht Hagen – Dienststelle der ambulanten Sozialen Dienste – ist ab sofort eine befristete Stelle mit 0,5 Arbeitskraftanteil als   Justizbeschäftigte/r beim ambulanten Sozialen Dienst (m/w/d)   zu besetzen. Die Verwendung soll bei einer Dienststelle im Bezirk des Landgerichts Hagen, voraussichtlich in Lüdenscheid erfolgen. Diese Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2025 befristet nach § 14 Absatz 2 TzBfG. Es handelt sich um eine Stelle im Umfang von 0,5 AKA. Bei einer positiven Eignung und entsprechendem Personalbedarf ist mit der Zustimmung der Präsidentin des Oberlandesgerichts Hamm eine Weiterbeschäftigung über den 31.12.2025 geplant und eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis nicht ausgeschlossen.   Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstellung ist bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 5 TV-L vorgesehen. Die Arbeitszeit umfasst 19,915 Stunden/Woche. Nach Bedarf ist an festgesetzten Tagen eine Tätigkeit bis in die Abendstunden notwendig. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung, auch in den Nachmittagsstunden, wird vorausgesetzt (Job-Sharing). Nach einer Einarbeitungsphase besteht die Möglichkeit von teilweiser Telearbeit.   Arbeitsbereich Der ambulante Soziale Dienst (aSD) umfasst die Fachbereiche Bewährungshilfe, Führungsaufsicht und Gerichtshilfe. Deren Aufgaben werden von diplomierten Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialarbeitern oder Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen wahrgenommen. Die Klientel besteht hauptsächlich aus straffällig gewordenen Personen mit vielfältigen Problemen wie Arbeitslosigkeit, Überschuldung, Sucht, sozialer Desintegration oder verringerter sozialer Kompetenz. Die Fachbereiche des ambulanten Sozialen Dienstes greifen zu verschiedenen Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Ansätzen in das Leben einer straffällig gewordenen Person ein. Daneben wird der ambulante Soziale Dienst auch zugunsten von Opfern tätig.   Die Aufgaben einer/eines Justizbeschäftigten bei dem ambulanten Sozialen Dienst beinhalten unter anderem eigenverantwortliches Abfassen und Übertragen von juristischen Schriftstücken/Texten auf Basis eines justizspezifischen Textverarbeitungsprogramms (SoPart), Erteilung und Einholung von Auskünften, Aufnahme von Erklärungen, Fertigung von Verfügungsentwürfen, allgemeine Bürotätigkeit / Fristenbearbeitung, Mitarbeit im Empfangsbereich / Telefondienst und aufgabenorientiertes Einsetzen von Informations- und Kommunikationstechniken.   Erwartet werden: eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder entsprechende Berufserfahrung mit juristischer (Justizfachangestellte/r, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r) oder anderer Qualifikation im Bereich der Bürokommunikation, Kenntnisse moderner Informations- und Kommunikationstechniken, soziales Verständnis, Verantwortungsbewusstsein, Einsatzbereitschaft und hohe Organisationsfähigkeit, Selbstsicherheit und Durchsetzungsvermögen, Kommunikations-, Konflikt- und Teamfähigkeit, Belastbarkeit auch in Stress-Situationen, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten und Bereitschaft und Fähigkeit zur Einarbeitung in neue Aufgabenfelder.   Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden nach dem Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Ebenfalls ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellte im Sinne des § 2 SGB IX. Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.   Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte auf dem Postweg oder per E-Mail spätestens bis zum 25.04.2025 mit Lebenslauf Lichtbild beglaubigten Zeugnisabschriften sowie Unterlagen über Ihre bisherige Tätigkeiten an den: Präsidenten des Landgerichts - Verwaltung - Heinitzstraße 42 58097 Hagen oder verwaltung@lg-hagen.nrw.de   Weitere Informationen zu dem Arbeitsfeld erhalten Sie bei der Leiterin der ambulanten Sozialen Dienste des Landgerichts Hagen Frau Sozialrätin Jessen unter 02331 37690-17. Bei Rückfragen zum Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte an Frau Justizamtfrau Lücke (02331 985-596) oder per E-Mail: verwaltung@lg-hagen.nrw.de   Hinweis zum Datenschutz: Mit Abgabe einer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten während des laufenden Bewerbungsverfahrens elektronisch gespeichert werden. Sofern Sie nicht ausdrücklich widersprechen, bleiben Ihre Daten für einen eventuellen späteren Gebrauch für die Dauer eines Jahres nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gespeichert und werden erst dann automatisch gelöscht. Im Fall eines Widerspruchs erfolgt die Löschung gemäß den gesetzlichen Löschungsfristen bereits zwei Monate nach Abschluss des Bewerberverfahrens.

Arbeit vor Ort
Pädagogische / Pflegerische Fachkräfte (m/w/d) in den besonderen Wohnformen
Lebenshilfe Bonn e.V.
Bonn
Top-Job Arbeit vor Ort

Als führender Qualitätsanbieter von Teilhabeleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung in der Region Bonn/Rhein-Sieg deckt der Unternehmensverbund Lebenshilfe Bonn verschiedene Bereiche ab: Frühförderung, Kindertagesstätten, Schulassistenz, Assistenz im familiären Kontext, Ambulant Unterstütztes Wohnen, Gemeinschaftliches Wohnen und in den Bonner Werkstätten die Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Überleitung auf den ersten Arbeitsmarkt. Tochter der Bonner Werkstätten ist die rheinarbeit gGmbH mit dem inklusiven Gartenbaubetrieb GRÜNSTER.team und dem JOBSTER.team als Personalvermittlung für Menschen mit Beeinträchtigung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.   Mit mehr als 1.000 Beschäftigten und der Begleitung von über 2.500 Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ist das Gesamtunternehmen aktiver Gestalter im Sozialraum. Wir setzen uns dafür ein, Barrieren im Alltag und in den Köpfen abzubauen und verfolgen die Vision einer Gesellschaft, an der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben.    Wir stehen auch für ein respektvolles, grenzwahrendes und gewaltfreies Miteinander. Neben ausgebildete/n Deeskalationstrainer*innen in jedem Fachbereich, gibt es einen Präventionsbeauftragten im Unternehmensverbund.   Wir suchen für unseren e.V. der Lebenshilfe Bonn ab sofort mehrere   Pädagogische / Pflegerische Fachkräfte (m/w/d) unbefristet | Teil- oder Vollzeit | Bonn/Rhein-Sieg-Kreis   Heilerziehungspfleger / Erzieher / Pädagoge / Sozialpädagoge / Altenpfleger / Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)   Sie betreuen unsere Bewohnenden mit Behinderung vor bzw. nach ihrem Einsatz in den Bonner Werkstätten. Die Renter*innen bleiben Zuhause und genießen ihren wohlverdienten Ruhestand.   IHR ARBEITSPLATZ   Suchen Sie sich eins unserer Häuser als Ihren zukünftigen Arbeitsplatz aus:    Angela-Fey-Haus | 19,5-39 Std./Woche | Bonn-Dransdorf Ingeborg-Thomae-Haus | 19,5-39 Std./Woche | Bonn-Tannenbusch Ingeborg-Krieger-Haus | 29,25-39 Std./Woche | Swisttal-Heimerzheim Luise-Mittermaier-Haus | 29,25 Std./Woche | Bornheim-Hersel  Tenten-Haus | 29,25 Std./Woche | Bonn-Beuel

Top-Job Arbeit vor Ort