
IT-Administration "Softphone Implementierung für die Justiz" (m/w/d)
Bei der Justiz.NRW arbeiten rund 43.000 Menschen bei 204 Gerichten, 19 Staatsanwaltschaften und drei Generalstaatsanwaltschaften, 36 Justizvollzugseinrichtungen, fünf Jugendarrestanstalten und 19 Dienststellen des ambulanten Sozialen Dienstes gemeinsam für ein Ziel: Ein gerechtes Miteinander in der Gesellschaft. In ganz unterschiedlichen Berufsfeldern kann sich hier jeder auf seinen eigenen Karriereweg machen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren dabei von unterschiedlichen Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung, einer guten Work-Life-Balance, sicheren Arbeitsplätzen und der Möglichkeit der Verbeamtung.
Im Projekt "Implementierung eines zentralen Softphones für die Justiz" bauen Sie die zukünftige neue IT-Infrastruktur auf und sichern dauerhafte eine zeitgemäße digitale Justiz NRW. Zu Ihren Aufgaben gehören:
- Erarbeitung von technischen Konzeptpapieren und Projektplänen im Projekt zur Softphone Implementierung in der Justiz sowie Vernetzung und Austausch mit den im Themenbereich agierenden Organisationen und Verwaltungen
- Koordination aller Projektphasen – von der Anforderungsanalyse über Planung und Umsetzung bis zur Übergabe an den Betrieb
- Steuerung externer Dienstleister
- Erstellung und Pflege von Projektplänen, Budgetüberwachung und Risikomanagement
- Sicherstellen der Einhaltung von Terminen, Kosten und Qualitätsstandards
- Erstellen von Berichten und Projektsachständen
- Erstellen von Vergabeunterlagen (techn. Leistungsbeschreibungen, Bewertungskriterien, Vertragsentwürfe)
- Dokumentation und Präsentation von Projektergebnissen
Ihre Qualifikationen:
- abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor of Science bzw. vgl. Diplom) der Fachrichtung Informatik, Informationstechnik, Verwaltungsinformatik, Wirtschaftsinformatik, Mathematik mit Nebenfach Informatik oder einer vergleichbaren Studienrichtung
- eigenständige Aufgabenerledigung sowie Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
- Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Eigeninitiative, Kommunikationsfähigkeit und Organisationsgeschick
Von Vorteil:
- mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Telekommunikationsanlagen und Netzwerktechnik
- Erfahrung im IT-Projektmanagement (idealerweise im öffentlichen Dienst)
- gutes Verständnis für die Abläufe in Behörden
- vorzugsweise Kenntnisse in gängigen Projektmanagement-Methoden (z.B. Prince2, IPMA, PMI)
- vorzugsweise Kenntnisse der im öffentlichen Dienst anzuwendenden vergaberechtlichen Vorschriften
Ihre Perspektiven:
- Eingruppierung für Tarifbeschäftigte bis zur Entgeltgruppe E 11 TV-L (je nach Berufserfahrung rd. 4.178 € bis 6.050 € brutto)
- Verbeamtung bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen möglich
- 30 Tage Urlaub, Silvester und Heiligabend arbeitsfrei
- attraktive Nebenleistungen (Zusatzversicherung fürs Alter und vermögenswirksame Leistungen)
- krisensichere unbefristete Vollzeitstelle
- verantwortungsvolle Tätigkeit in einem innovativen Umfeld von hoher gesamtgesellschaftlicher Bedeutung
- moderne Arbeitsgestaltung (individuelle Förderung und Karriereplanung, berufliche und persönliche Fortbildungsmöglichkeiten)
- besonders gute Work-Life-Balance durch attraktive Arbeitszeitmodelle (flexible Arbeitszeit, Homeoffice bis 60%)
- betriebliches Gesundheitsmanagement mit attraktiven Angeboten
Richten Sie Ihre Bewerbung an den Präsidenten des Oberlandesgerichts Köln - Zentraler IT-Dienstleister der Justiz des Landes NRW - zum Vorgang 250-ITD1A.19-Sdb.7 per E-Mail in einem zusammengefassten pdf-Dokument (u.a. mit Motivationsschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Zeugniskopie Ihres Studienabschlusses und ggf. Arbeitszeugnisse und/oder Beurteilungen) bis zum 12.07.2026 an bewerbungen@itd.nrw.de.
Für fachliche Rückfragen zu dem zu besetzenden Arbeitsplatz steht Ihnen Herr Paulzen Tel. 0221-9796-4100, E-Mail: andre.paulzen@itd.nrw.de, zur Verfügung.
Rückfragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte per E-Mail an das E-Mail-Postfach bewerbungen@itd.nrw.de oder wenden Sie sich an Herrn Oppenberg (Tel. 0221-9796-1217).
Die Justiz.NRW steht für Chancengleichheit und begrüßt Bewerbungen aus allen Teilen der Gesellschaft. Wir fördern insbesondere die berufliche Entwicklung von Frauen. Sie werden nach dem Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Justiz.NRW sieht sich der Gleichstellung von Beschäftigten mit und ohne Schwerbehinderung in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und gleichgestellter Menschen mit Behinderung, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, bevorzugt berücksichtigt. Auch Bewerbungen von Menschen jeglicher geschlechtlichen Identität und von Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden von uns unterstützt und sind ausdrücklich erwünscht.
Art des Abschlusses
- Abschluss Hochschule / Duales Studium / Berufsakademie
Berufserfahrung
- Mit Berufserfahrung (1 bis 3 Jahre)
