Bei dem Verwaltungsgericht Köln ist ab sofort eine zunächst bis 31. Dezember 2026 befristete Stelle als Verwaltungsgerichtsbeschäftigte/r der Entgeltgruppe 6 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder grundsätzlich in Vollzeit zu besetzen. Nach erfolgreicher Einarbeitung ist eine Höhergruppierung in EG 9a möglich.
Ihre Aufgaben sind
Es handelt sich um eine Tätigkeit als Beschäftigte/r in einer Serviceeinheit nach der Protokollerklärung Nr. 2 Teil II Abschnitt 12.1 der Entgeltordnung zum TV-L. Die Tätigkeit beinhaltet alle Aufgaben, die nach Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Geschäftsstelle obliegen oder im Interesse des Geschäftsbetriebs übertragen werden.
Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
Die Beschäftigten in einer Serviceeinheit erledigen ihre Aufgaben einschließlich des Schreib- und Protokolldienstes grundsätzlich in ganzheitlicher Bearbeitungsweise. Sie arbeiten gesamtverantwortlich im Team und sorgen selbstständig für eine effiziente Erledigung ihrer Aufgaben. Der vielfältige und moderne Arbeitsplatz erfordert daher von der/dem Beschäftigten eine hohe Teamfähigkeit und Motivation, höfliche Umgangsformen, ein sicheres Auftreten, gute Kenntnisse der Informationstechnik und ein eigenverantwortliches Arbeiten.
Bei guten Leistungen ist die Übertragung von Aufgaben aus dem Bereich des informationstechnischen Supports nicht ausgeschlossen.
Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
Wir bieten Ihnen
Ihr Profil
Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Verwaltungsgericht Köln, Frau Oberregierungsrätin Niemeyer (Geschäftsleiterin), Telefon: 0221 2066 300.
Einstellungsmodalitäten:
Die Einstellung erfolgt als Beschäftigte/r in einer Serviceeinheit in der Entgeltgruppe 6 nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Das monatliche Anfangsgehalt beträgt im Regelfall 3.086,57 EUR brutto (Stand 1. Februar 2025).
Die ausgeschriebene Stelle soll nach Möglichkeit in Vollzeit (39 Stunden und 50 Minuten pro Woche) besetzt werden.
Die Justiz NRW steht für Chancengleichheit und begrüßt Bewerbungen aus allen Teilen der Gesellschaft. Wir fördern insbesondere die berufliche Entwicklung von Frauen. Sie werden nach dem Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Justiz NRW sieht sich der Gleichstellung von Beschäftigten mit und ohne Schwerbehinderung in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und gleichgestellter Menschen mit Behinderung, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, bevorzugt berücksichtigt. Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei unseren Beschäftigten ist und wichtig. Deshalb sind Bewerbungen von Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft, Geschlecht, geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder sozialer Herkunft ausdrücklich willkommen.
Die Bewerberin/der Bewerber muss
Bewerbungsunterlagen
Wichtige Hinweise
Bewerbungen richten Sie bitte per E-Mail bis zum 30. Mai 2025 an verwaltung@vg-koeln.nrw.de. Im Betreff der E-Mail geben Sie bitte die Vorgangsnummer 2500-1 XI E 8/2025 an.
Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Hinweis zum Datenschutz
Mit Abgabe einer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten während des laufenden Bewerbungsverfahrens elektronisch gespeichert werden. Die Löschung erfolgt gemäß den gesetzlichen Löschungsfristen zwei Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens.